Startseite Mediadaten AGB Impressum Datenschutz
Artikelsuche
Start
Suchtipp

Abo-Bestellung

Jahres-Abo

Mini-Abo

E-Paper


Marktplatz

Mediadaten Kleinanz.

Kleinanzeige bestellen

Kleinanzeigen lesen


Service

Ältere Hefte

Downloads








Titel vergrößern




Dieses Heft ist leider vergriffen.
Sie können Kopien der einzelnen Artikel bestellen.



Ein Geschenk des Himmels

Alte Apfelsorten sind nicht nur knackig, sondern haben auch wundersame Kräfte. Äpfel aus dem Supermarkt hätten selbst Adam nicht verführt. Sie sehen glänzend aus, schmecken aber fade. Alte Sorten wie Berlepsch, Edelborsdorfer und Gravensteiner bestechen dagegen mit inneren Werten. Die Titelgeschichte verrät, warum alte Sorten so extrem gesund sind, wo sie angebaut und wie sie richtig gelagert werden. Außerdem: Warum es auf einer Apfelplantage dank tierischer Hilfe mäuschenstill ist. Heft 9/2010, Seite 16

Zwei Ziegen als Begleitung

Kräutergenuss für Stadtgestresste Jeanette Nadebors Flucht aus der Großstadt Berlin hat sich gelohnt. Denn sie fühlt sich auf dem platten Land pudelwohl. Auf ihrem Kräuterhof in einem umgebauten alten Stall tischt sie gestressten Kurgästen selbst gemachte Kräuterleckereien auf, kocht Köstliches auf uralten Herdplatten und wandert mit Ziegen. Das gefällt auch ihren Gästen. Heft 9/2010, Seite 28

Mord im Moor

Das Frauenproblem von Damendorf Dieser kleine Ort in Schleswig-Holstein ist nicht etwa reich an Damen, obwohl das sein Name vermuten ließe. Dafür gibt es reichlich Natur, eine geheimnisvolle Moorleiche und seltsame Knicks. Heft 9/2010, Seite 32

Post übers Wasser

Wenn die Post per Kahn kommt Im lauschigen Spreewald südlich von Berlin sind einige Briefkästen nur übers Wasser zu erreichen. Also schippert Postbotin Jutta Pudenz Briefe und Pakete in ihrem Kahn zu den Empfängern – natürlich ohne Motor. Das ist nicht nur einmalig, sondern auch einmalig schön. Denn traumhafter als der Spreewald kann ein Arbeitsplatz kaum sein. Heft 9/2010, Seite 34

Die Geister-Burg

Geht es auf Burg Frankenstein mit rechten Dingen zu? Ein verrückter Doktor, ein fauler Teufel und ein steinerner Jungbrunnen: Das verfallene Gemäuer im Odenwald bietet jede Menge Stoff zum Gruseln. Lassen Sie auf der Anlage aber nicht Ihre Kreditkarte fallen, sonst wird es für Sie richtig unheimlich. Heft 9/2010, Seite 38

Kaufen´s einzelne Flaschen

Bier im Namen des Herrn Schwester Doris Engelhard braut im Kloster ein besonderes Bier. Wie es dazu kam und warum die Nonne und Braumeisterin das abendliche Chorgebet aus Liebe zum Bier frühzeitig verlässt, steht im September-Heft. Heft 9/2010, Seite 44

Feuer und Flamme

Feurio! Feuerrote Spritzenwagen, glänzende Messinghelme, urige Feuerlöscher und feine, dunkelblaue Uniformen mit goldenen Knöpfen: Günther Hüblers Feuerwehr-Sammlung lässt keine Wünsche offen. Dabei sind nicht nur die Herren an dem brandheißen Thema interessiert. Auch die Damen sind Feuer und Flamme, weiß Ehefrau Krimhilde. Die auch verrät, was Messing wie Gold glänzen lässt. Heft 9/2010, Seite 48

Gans beschwingt

Lustiger Holzvogel für Haus und Hof Mit etwas Geschick und Spaß bauen Sie diese pfiffige Holz-Gans flott nach. Richtig ausbalanciert, bringt sie Schwung in Garten, Wohn- und Kinderzimmer. Und wenn Sie schon grad dabei sind, Holzreste zu verwerten: Wie wäre es mit noch einem lustigen Vogel für gute Freunde? Heft 9/2010, Seite 54

Siegertyp fürs Beet

Prächtige Beetriesen Gladiolen sind die Stars im Blumenbeet: Sie blühen in fast allen Farben, schießen bis zu zwei Meter in die Höhe und erfreuen uns dank eines Pflanztricks den ganzen Sommer über. Auch als Deko machen sie eine gute Figur. Kein Wunder, dass die Blumen unzählige Fans haben. Sogar Fußballer und Schwertkämpfer haben sie ins Herz geschlossen. Heft 9/2010, Seite 56

Die besten Pilzreviere

Deutschlands beste Pilzreviere Wir sagen Ihnen, wo es sich in Deutschland wirklich lohnt, auf die Jagd nach Pfifferling, Steinpilz oder dem seltenen Brätling zu gehen. Jetzt brauchen Sie nur noch einen Korb, ein scharfes Messer und etwas Sammelglück. Wie Sie auch dem auf die Sprünge helfen, verrät ein Pilzexperte. Heft 9/2010, Seite 64

Charmante Verschwenderin

Ein Hauch von Französischer Revolution ... zieht mit der elfenbeinfarbenen Beetrose Marie Antoinette im Garten ein. Wie mühsam der Weg zu einer neuen Rosensorte ist, erzählt Tantau-Züchtungsleiter Jens Krüger. Heft 9/2010, Seite 70

Gärtners Stacheldraht

Einladung zum Blaumachen Schlehen sind schön blau, schmecken aber sauer. Obendrein dienen ihre Dornen dem herzlosen Neuntöter als Speisegabel. Dennoch lohnt es sich, in Garten und Küche mal blau zu machen. Denn ein blühender Schlehenbusch auf dem Grundstück und ein Schlehen-Aufgesetzter im Glas machen Mensch und Biene glücklich. Heft 9/2010, Seite 74

Retter der Raritäten

Stefan Strasser gärtnert gegen das Vergessen Der Erlangener Gärtner bewahrt selten gewordene Liliensorten in seiner Lilien-Arche in Erlangen. Damit schützt der Sohn des einstigen Lilienpapstes auch sein blühendes Erbe. Heft 9/2010, Seite 78

Die Rückkehr der ruden Pesch

Blutrotes Fleisch mit kraftvollem Aroma Das kann nur der Rote Weinbergpfirsich sein. Jahrelang war die uralte Moselspezialität verschollen. Nun machen sich Winzer wieder für die köstlichen Früchte stark. Das lassen wir uns gern schmecken. Heft 9/2010, Seite 84

Besonderes Rezept

Zartschmelzende Zucchiniblüten Ein Traum für Koch und Genießer sind gefüllte Zucchiniblüten. Das besondere Rezept des Monats ist sehr leicht nachzukochen und schmeckt delikat. Perfekt werden die Blüten mit frischem Weißbrot. Guten Apettit! Heft 9/2010, Seite 88

Ab in die Pfütze

Zeit für Pilze Frisch schmecken die Delikatessen aus dem heimischen Wald am besten. Wir haben die besten Rezepte für Sie zusammengestellt. Heft 9/2010, Seite 90

Großmutters Rezepte

Großmutter tischt auf Diesmal gibt es spätsommerlichen Salat, Minutenfleisch mit Gemüse und Zwetschgendatschi. Wie sagte Oma noch? Probieren geht über Studieren. Heft 9/2010, Seite 94

Beerenstarke Zeiten

Dreimal Rote Grütze von Profi-Köchen Das süßsaure Sommer-Aroma von Himbeeren, Erdbeeren und Johannisbeeren kommt in Roter Grütze am besten zum Zug. Schmelzen Sie dahin mit dem Dessert aus dem Norden. Heft 9/2010, Seite 96

Fröschli

Haselnussjagd für kleine Frösche. Wir schicken Kinder auf Haselnussjagd. Heft 9/2010, Seite 112

Aufregende Entdeckung

Serie Heilpflanzen: Früher wurde die Mariendistel nur vernascht. Dann stellte sich heraus, dass die appetitliche Lady verblüffende Gesundheitsgaben besitzt. In ihrem lilafarbenen Kopf steckt ein seltener Stoff, der schon in vielen Fällen der Leber half. Was die Mariendistel außerdem kann, steht im September-Heft. Heft 9/2010, Seite 114

Lauter Murmeltiere

Glänzende Kugeln für Groß und Klein Schon der römische Kaiser Augustus spielte für sein Leben gern mit Murmeln. Die Leidenschaft teilen viele Erwachsene. Es gibt sogar Murmel-Weltmeister. Kinder lieben Murmeln sowieso. Stefan Metzler von der Murmel-Kugelmühle in Neidlingen sagt, wie die Murmeln hergestellt werden. Heft 9/2010, Seite 118

Die Spitzen-Klasse

Wie beschürzend! Nur in der Kirche sah man Oma Cäcilie unten ohne. Kaum daheim, band sie sich ihre Kochschürze wieder um. Schürzen gehörten jahrhundertelang zum Leben einer Frau. Kaum ein anderes Kleidungsstück wurde so geliebt, gepflegt und gehasst wie dieses Sinnbild der braven Hausfrau. Dabei waren die Schürzen einst reine Männersache. Und zwar nicht nur für Schürzenjäger... Heft 9/2010, Seite 120

Dorfgeschichte

Erwin Köster erzählt Geschichten aus seiner Kindheit. Für Liebes Land erzählt Erwin Köster Geschichten aus seiner Jugend. Heute: Rauchen mit 14. Heft 9/2010, Seite 126

Vom alten Schlag

Im Allgäu knallt's Es sieht aus wie eine Mischung aus Dirigieren und Parkplatzanweisung, dabei ist es im Allgäu ein alter Brauch. Mit ihren Peitschen lassen es die Goißlschnalzer mächtig knallen. Wie das geht und warum manchem ein Satz heiße Ohrläppchen blüht, lesen Sie im September-Heft. Heft 9/2010, Seite 128

Fest im Griff

Frisches Brot dank Zirbelholz Günther Wallner drechselt Brottöpfe aus Zirbelholz. Das wird streng nach dem Mondkalender geschlagen. Danach trocknet es jahrelang in Wallners Hof. Erst dann bringt er es mit Meißel, Ausdrehhaken und viel Geschick in Form. Und manchen Kunden aus der Fassung. Heft 9/2010, Seite 132

Die Spaß-Vögel

Grüne Papageien im städtischen Park? Machen Sie sich keine Sorgen. Das sind nur 50 stattliche Gelbkopfamazonen, die fröhlich kreischend durch einen Stuttgarter Park flattern. Die frei lebenden Tropenvögel überleben sogar bei Schnee. Experten halten die Widerstandkraft der Amazonen für ein kleines Wunder. Mehr dazu in Heft 9. Heft 9/2010, Seite 136

Land unter

Der faulste Fisch im Meer ... lässt sich den ganzen Tag herumkutschieren und rührt selbst keinen Finger. Bekommt er Hunger, servieren ihm die anderen Meerestiere sein Menü. Diesen Rundum-Service bezahlt er allerdings mit einem komischen Aussehen. Heft 9/2010, Seite 146


 
Weitere Online-Angebote sowie Partner der Mediengruppe KLAMBT
KLAMBT.DE