Startseite Mediadaten AGB Impressum Datenschutz
Artikelsuche
Start
Suchtipp

Abo-Bestellung

Jahres-Abo

Mini-Abo

E-Paper


Marktplatz

Mediadaten Kleinanz.

Kleinanzeige bestellen

Kleinanzeigen lesen


Service

Ältere Hefte

Downloads








Titel vergrößern




Dieses Heft ist leider vergriffen.
Sie können Kopien der einzelnen Artikel bestellen.



Ganz schön ausgefuchst

Meisterdieb, Schlaumeier, Herzensbrecher: Der Fuchs ist das Multitalent des Waldes. Wir lieben ihn, dabei ist sein Charakter nicht ohne: Der Fuchs fängt Beute mit fiesen Tricks, gibt ganzen Städten Rätsel auf und entwischt aus jedem Gehege. Das Gras hört er zwar nicht wachsen, dafür die Regenwürmer kriechen. Seine Talente lassen ihn sogar zum Filmstar werden. Doch obwohl er seine scharfen Lauscher überall hat, kann selbst der rote Tausensassa nicht alle Probleme lösen. Heft 9/2009, Seite 6

Wasser auf seine Mühlen

Idylle bei Wasser und Brot. Wie ein Berliner Installateur zum Wassermüller wird und warum sich eine Nacht in seiner Räucherkammer lohnt. Heft 9/2009, Seite 14

Meißener Luftnummer

Lust auf Fummeln?. Dann sollten Sie einen Abstecher ins sächsische Meißen unternehmen. Konditormeister Zieger ist nämlich der einzige auf der Welt, der das spröde Luftgebäck mit dem merkwürdigen Namen backen darf. Zu verdanken hat er das August dem Starken. Heft 9/2009, Seite 20

Kaffee von der Küste

Klein, stark, schwarz: In Friedrichstadt steht der wohl winzigste Kaffeeladen Deutschlands. 170 Kaffeesorten auf gerade einmal 13,4 Quadratmeter Verkaufsfläche. Das Kaffee-Kontor von Bärbel und Kalle Firneis bietet Genuss auf kleinstem Raum. Und wer Glück hat, bekommt zum Probiertässchen noch ein Stück Kuchen dazu. Heft 9/2009, Seite 24

Milch und Joghurt tanken

Einmal volltanken bitte – aber mit Milch! Fallen erschöpfte Radler fast vom Gefährt, hilft nur noch eins: ein Glas frische Milch. Das bekommt man schon für einen schlappen Euro, und zwar im nächsten Milchhaus. Davon gibt es zwischen Ems und Elbe immerhin schon 80 Stück. Und die weiße Welle rollt immer weiter. Heft 9/2009, Seite 30

Den Bogen raus

Florin Federspieler baut Bögen wie aus dem Mittelalter. Florin Federspieler ist einer der letzten traditionellen Bogenbauer Deutschlands, seine Werkstatt ein alter Rinderstall im Spessart. Die Zutaten für die Bögen wachsen direkt vor der Tür: Robinien, Fichten und Eschen. Heft 9/2009, Seite 36

Filz nach Friesenart

Frisches aus der Filzküche. Filz ist altmodisch? Von wegen: Aus dem Klassiker bestehen heutzutage Designer-Taschen, Schals oder auch Halsketten. Das passende Handwerk erlebt ebenfalls eine neue Blüte und kann in Kursen gelernt werden. Da werden selbst die Jüngsten zu Filz-Fans. Heft 9/2009, Seite 40

Sommer in Tüten

Blumige Ernte. Hübsche Vorratstütchen für Blumensamen sind ruckzuck gefaltet und ein tolles Geschenk. Heft 9/2009, Seite 46

Lese-Ecken

Ein Zeichen gesetzt. Mit diesen selbstgebasteltem Magnet-Lesezeichen haben Leseratten ihre Lieblingsseiten immer fest im Griff. Heft 9/2009, Seite 48

Happy End im Einödhaus

Verliebt, verlobt und rangeklotzt. Von der 200-jährigen Bauruine zum schmucken Bauernhaus – wie ein junges Paar sich mit viel Elan, einigen Rückschlägen und einer guten Portion Kampfgeist einen Traum erfüllte. Heft 9/2009, Seite 52

Der Herr der Luftschlösser

Für Lüftlmaler Gerhard Ester ist alles nur Fassade. Schließlich verwandelt der wortgewaltige Bayer mit dem Zwirbelbart schnöde Hausfassaden in prächtige Kunstwerke. Sogar in Japan legte der Herr der Farben schon Hand und Pinsel an. Dabei hatte er den Asiaten erst einen Korb gegeben. Heft 9/2009, Seite 56

Wenn Blumen auf die Uhr schauen

Zeitansage durch die Blume. Auch unter Blumen gibt es Beamtenseelen, Heulsusen und Frühaufsteher. Doch gerade auf die sollte man hören. Heft 9/2009, Seite 64

Hoch-Betrieb

Die haben Schneid! Höchste Zeit, wuchernden Hecken und ausufernden Bäumen einen flotten Herbstschnitt zu verpassen. Liebes Land hat fünf Teleskopschneider dem Härtetest unterzogen – nicht alle Modelle schnitten dabei gut ab. Heft 9/2009, Seite 68

Eine filmreife Schönheit

Eine filmreife Schönheit zum Verlieben. Sie ist so berückend schön wie einst Ingrid Bergmann. Deswegen trägt die Liebes-Land-Rose des Monats September diesen Namen auch zu Recht. Und auch sonst eifert die dunkelrote Teehybride der Schauspielerin nach: Im Jahr 2000 bekam sie sogar einen Oskar. Heft 9/2009, Seite 70

Der Lustgärtner

Ein buntes Treiben. Hobby-Gärtner Jürgen Czychi ist Vertriebsmanager und vom blühenden Bazlllus befallen. Schon jetzt ist sein Garten bei Hamburg ein kunterbuntes Paradies. Doch er ist noch lange nicht fertig... zur Zeit ist er auf der Suche nach champagnerfarbenen Stockrosen. Heft 9/2009, Seite 74

Der Wurm im Watt

Watt ein Wunder! Auf den ersten Blick gibt es kaum Langweiligeres als das Wattenmeer. Tausendfach vergrößert aber zeigt der graue Schlamm seine Pracht. Über 400 Wurmarten sind hier Zuhause, dazu zig Babyfische und Algen ohne Ende. Für dieses Wunder gibt´s von der Unesco den Titel Weltnaturerbe – und von Botaniker Dr. Marco Thines das größte Lob. Er suchte exklusiv für Liebes-Land-Leser nach den Besonderheiten in diesem Schlamm. Heft 9/2009, Seite 76

Der Mann im Mohn

Berauschende Idee: Wintermohn in Mecklenburg. Sollten Sie zwischen Güstrow und Bützow im Nordosten Deutschlands unterwegs sein und Verdächtiges bemerken: Rufen Sie nicht gleich die Polizei. Denn das, was hier auf schmalen Halmen sprießt, ist zwar eindeutig Mohn, aber dennoch kein Grund zur Sorge. Hier blüht nämlich Deutschlands erster Wintermohn seit 40 Jahren – und zwar höchst legal. Heft 9/2009, Seite 80

Gruß aus dem Wald

Mehr als einen Pfifferling wert. In unseren Rezepten kommen die leckeren Waldbewohner in den Kräutersud, ins Kartoffelnest oder sogar unter die Haube. Heft 9/2009, Seite 84

Kinderleichte Küche

Lachsomelette ist nur was für Profis? Nicht mit diesem Rezept. Groß im Geschmack, aber klein im Aufwand: Mit diesem Lachsomelette können auch Nicht-Profis punkten. Als Nachtisch empfehlen wir Kirschmichel oder Apfel-Nuss-Auflauf. Die gelingen genauso einfach. Heft 9/2009, Seite 88

Großmutters Rezepte

Neues aus Omas Rezeptbuch. Den Spätsommer versüßen uns Großmutters Pflaumenbuchteln, herrliche Kartoffelpfluten und bestes Schweinekotelett. Natürlich nach guter, alter Art mit Apfel und Zwiebel. Heft 9/2009, Seite 92

Eine pikante Anmache

Was für ein Salat! Mit Brühe oder mit Majonäse? Beim Kartoffelsalat ist unser Land gespalten. Mit diesen Rezepten unser Profi-Köche wird jeder glücklich – versprochen! Heft 9/2009, Seite 94

Besonderes Rezept

Einfach köstlich, dieses Kalbsragout. Die Soße so sämig, das Fleisch so zart, und dazu noch diese Salbeinote – dieses fantastische Kalbsragout vergisst man nie. Dabei ist es ganz leicht nachzuzaubern. Heft 9/2009, Seite 98

Fröschli

Warum können Wolken fliegen? Fröschli weiß es... Und außerdem: Warum Kuhzungen so kratzig sind und wie ein grünes Blatt auf einmal ziemlich blass aussieht. Heft 9/2009, Seite 112

Gute-Nacht-Geschichte

Eine Einschlafgeschichte für Kinder und Erwachsene. Ohne Knubbelzipf schläft Lea niemals ein. Doch als Lea mit ihren Eltern an die Nordsee fährt, lässt sie Knubbelzipf zuhause. Plötzlich ganz allein, zieht der kleine Zipf in die große Welt hinaus. Und macht eine riesige Entdeckung. Heft 9/2009, Seite 114

Vom alten Schlag

Klang Deutschlands einzige Glockengießerin heißt Cornelia Mark-Maas. Die 47-Jährige ist eine Meisterin ihres Fachs, in ihrer Eifeler Werkstatt gießt sie Jahr für Jahr hunderte Glocken in allen Größen. Warum sie dazu etwas Mist, viel Mut zur Höhe und reichlich starken Tobak braucht, erzählt sie Liebes Land. Heft 9/2009, Seite 116

In Teufels Namen

Zur Hölle! Die Hölle auf Erden liegt mitten in Deutschland, genauer in Oberfranken. Wagen sich übermütige Wanderer oder hartgesottene Besucher hierhier, sind sie überrascht: Denn in dem 200-Seelen-Örtchen lebt es sich gar himmlisch. Warum das so ist, verrät Teil eins der neuen Liebes-Land-Serie zu verrückten Ortsnamen. Heft 9/2009, Seite 122

Dorfgeschichte

Erwin Köster erzählt Geschichten aus seiner Kindheit. Für Liebes Land erzählt Erwin Köster über seine Kindheit auf dem Dorf. Heft 9/2009, Seite 124

Voller Heldenblut

Serie Heilpflanzen: Das Heidekraut hat zwei Jobs: Putzfrau und Sandmännchen. Ist das fleißige Kraut fertig mit Nierenputzen oder Hautheilen, spendiert es auch noch süße Träume. Außerdem ist es ein Kraut mit Vergangenheit: Die alte Zauberpflanze verscheuchte früher böse Hexen. Heft 9/2009, Seite 126

Bock auf Ziegen

Warum manche Ziegenzüchter die Welt schwarz-weiß sehen. Sie sind dickschädelig, wählerisch und meckern an allem herum. Dennoch erobert die Gletschergeiß auch deutsche Züchterherzen im Sturm. Kein Wunder: Die schwarz-weiße Kletterkünstlerin, die ursprüngklich nur in der Schweiz zu Hause war, räumt nicht nur mit verbuschten Feldern auf, sondern ist auch eine echte Schönheitskönigin. Heft 9/2009, Seite 130

In die Nesseln gesetzt

Brennnesseln sind verkannte Genies. Bald könnten sie sogar Auto fahren. Denn in einigen Jahren ersetzen sie vielleicht die Kunststoffe in Autoverkleidungen. Außerdem geben die Kratzbürsten weichste Hemden ab, vertreiben Blasenentzündung oder Hexenschuss – und sind auch noch perfekte Helfer im Garten. Heft 9/2009, Seite 136

Land unter

Sind Sie gestresst? Lassen Sie sich helfen – von einer Kuh. So entspannen neuerdings deutsche Großstädter: Sie fahren nach Holland auf den Bauernhof von Marente Hupke zum "Koe knuffelen", also Kühe knuddeln. Die Schmuserei mit den Rindviechern kostet Überwindung, aber immerhin wenig Geld. Heft 9/2009, Seite 146


 
Weitere Online-Angebote sowie Partner der Mediengruppe KLAMBT
KLAMBT.DE