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Ganz genüsslich

Walnüsse als natürliche Kraftquelle. Der Nussbaum heilt Herzen, stellt Konkurrenten dank eines Gerbstoffs sofort kalt und hät Mücken fern. Nicht von ungefähr wurde er zu Baum des jahres gewählt. Wir geben Tipps, wie Sie das Beste aus Ihren Nüssen machen. Heft 9/2008, Seite 30

Die Wendung mit der Laus

Aus einem alten Gewürzschrank wird ein Schmuckstück für die Küche. Wie mit Hilfe von Schellack aus einem alten Gewürzschränkchen, das auf dem Flohmarkt für 15 Euro erstanden wurde, ein Schmuckstück für die Küche wurde. Restaurierungsanleitung, Material, Besonderheiten von Schellack – alles im Detail. Heft 9/2008, Seite 36

Schönheit im Gemüsefach

Kosmetikrezepte aus dem Kühlschrank. Frische Kosmetikideen findet man in jedem Kühlschrank. Die besten Gesichtsmasken aus Erdbeeren, Äpfeln, Bananen und Orangen. Heft 9/2008, Seite 40

Gar keine Kunst

Eine Serviette, eine Idee – so entsteht ein Schmuckstück. Zaubern Sie aus einer Serviette im Handumdrehen ein Schmuckstück für Wand oder Regal. Heft 9/2008, Seite 44

Das Bodenpersonal

Wie Regenwürmer Ihren Garten fruchtbar durcheinander bringen. Regenwürmer arbeiten beim Fressen und sorgen für ein fruchtbares Durcheinander im Boden. Liebes Land verrät, wie Sie die nützlichen Kriecher für Ihren Garten züchten und warum Regenwürmer bei der Paarung eine ganz bestimmte Stellung bevorzugen. Heft 9/2008, Seite 48

Des Kaisers alte Kräuter

Ein richtiger Bauerngarten gehorcht strengen Gesetzen. Hinter dem "Himmelacker" von Winzerin Rita Storr verbirgt sich ein traditioneller Bauerngarten, der nach den strengen Gesetzen Kaiser Karl des Großen angelegt wurde. Alte Pflanzensorten wie Muskatellersalbei, Jupiterbart und Mutterkraut gedeihen hier auf 300 Quadratmetern. Heft 9/2008, Seite 52

Königin des Herbstes

Im September verwandeln Dahlien den Garten in ein Blütenmeer. Dahlien lassen im Spätsommer blasse Gartenbeete leuchten und blühen unermüdlich in allen Farben, bis der Frost dem bunten Treiben ein Ende macht. Heft 9/2008, Seite 56

Die gefährliche Schöne

Serie Heilpflanzen: Arnika hilft bei vielen Entzündungen und Prellungen. Viele Legenden ranken sich um die leuchtend gelbe Arnika, die im Volksmund auch Wolfsbann oder Engelkraut heißt. Als Heilpflanze ist sie einzigartig, wie neue Forschungen zeigen. Heft 9/2008, Seite 62

Laub lebt

Kleinstlebewesen machen altes Laub wertvoll. Selbst in scheinbar totem Laub wimmelt Leben. Der Botaniker Dr. Maco Thines entdeckte für Liebes Land in altem Laub Geheimnisse, die das menschliche Auge nicht finden kann. Das beweist, dass man altes Laub nicht entfernen sollte. Heft 9/2008, Seite 64

Für immer und ewig

So kaufen Sie einen guten Spaten. Ein guter Spaten erleichtert die Gartenarbeit und hält ein Leben lang. Ein schlechter Spaten macht vor allem Ärger. Warum ein Spatenstiel aus unlackierter Esche sein sollte, warum sich eine Spatenkante selbst nachschärft und wann Sie am besten mit einem Damenspaten schaufeln, erfahren Sie im Artikel. Dazu Kauftipps für geschmiedete und Stahlblech-Spaten. Heft 9/2008, Seite 68

Auf ein langes Leben

Holz wird mit Öl und Wachs schön und haltbar. Den schönsten Glanz und den angenehmsten Griff bekommt Holz, wenn es mit Holzöl und Holzwachs behandelt wird. Die Geschichte beschreibt, wie man vorgeht und welches Material man dafür braucht. Heft 9/2008, Seite 80

Das Haus vom Kornfeld

Wie gewöhnliche Strohballen ein Haus perfekt dämmen. Stroh ist ein wunderbares und billiges Bau- und Dämm-Material. Gewöhnliche Strohballen, mit der Heckenschere zurecht gestutzt, bilden Wand und Dämmstoff in einem. Manche Strohhäuser kommen sogar ganz ohne Heizung aus. Der Artikel sagt Ihnen alles über diese Methode – vielleicht die Baumethode der Zukunft? Heft 9/2008, Seite 84

In Falten gelegt

Traumstoffe aus der Handweberei: Wenn sich Ulla Schünemann an ihre 300 Jahre alten Webstühle setzt, entstehen Handtücher aus edlem Leinen. Heft 9/2008, Seite 90

Ein klarer Fall

Lernen Sie, warum Wasser unterschiedlich schmeckt. Wasser schmeckt völlig unterschiedlich, und jeder kann das lernen. Der Wasserexperte Arno Steguweit erklärt, warum Wasser mal eher scharfwürzig, mal eher bitter und mal eher säuerlich schmeckt und welches Wasser zu welchem Essen passt. Heft 9/2008, Seite 94

Das Gemüse, das jung hält

Chicoree ist ein besonderes Gemüse. Chicorée ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Das Gemüse hält angeblich jung und wird von den Flamen sogar um den Hals getragen. Der Artikel beschreibt, warum das so ist und woran Sie frischen Chicorée erkennen. Dazu ein Rezept für köstlichen Chicorée auf flämische Art. Heft 9/2008, Seite 98

Jetzt gehts ans Eingemachte

Alte Methoden, mit denen Obst und Fleisch frisch bleiben. Säuern, Blitzen, Wecken: Mit diesen alten Methoden aus Großmutters Zeiten schmeckt Gemüse, Obst oder Fleisch auch nach langer Zeit noch frisch. Heft 9/2008, Seite 100

Großmutters Rezepte

Fünf Rezepte aus der alten Küche. Rezepte aus den Zeiten, als die Soßen noch kernig und Bratäpfel nach Kindheit schmeckten. Unter anderem: leckeres Siedfleisch in Meerrettichsoße. Heft 9/2008, Seite 106

Eine beerenstarke Zeit

Heidelbeeren, Himbeeren, Preiselbeeren und Hagebutten. Auch im September gibt es noch süße Beeren zu entdecken. Die besten Tipps zu Heidelbeeren, Himbeeren, Preiselbeeren und Hagebutten. Mit vielen leckeren Rezepten. Heft 9/2008, Seite 108

Vom Herd genommen

Antike Herde – Nostalgie für die Küche. Alte Holzfeuer-Herde sind Schmuckstücke mit dem Charme vergangener Zeiten. Auf Komfort in der Küche muss der Koch dank vieler nachträglich ergänzter Features dennoch nicht verzichten. Der Artikel zeigt einige der schönsten alten Herde und sagt, was sie kosten und worauf ein Laie beim Kauf achten muss. Heft 9/2008, Seite 112

Fröschli

Fröschli schreibt für die Kleinen und erzählt eine Gute-Nacht-Geschichte. Warum kann man sich nicht selbst kitzeln? Wie funktioniert Gewitter? Mit was lässt Eis sich auch ohne Kühlschrank erzeugen? Das Fröschli von Liebes Land verrät Wissen, Tricks und Mitmach-Ideen für kleine und große Frösche. Außerdem: unsere Einschlaf-Geschichte zum Vorlesen. Sie beginnt natürlich, wie sich das für alte schöne Geschichten gehört, mit "Es war einmal..." Heft 9/2008, Seite 120

Auf dem Holzweg?

Alles über Mondholz. Der Mond fasziniert Menschen seit Jahrhunderten. Holzforscher behaupten, durch seine Wirkung würde geschlagenes Holz härter und langlebiger. Bauern schwören darauf, dass Holz nur an bestimmten Mondtagen geschlagen werden darf. Stimmt das alles? Der Artikel beschreibt viele Beispiele und beantwortet alle Fragen – so weit das möglich ist. Heft 9/2008, Seite 126

Gesundheit aus dem Kloster

Waldbreitbacher Nonnen hüten ihre Kräuterschätze. Der Waldbreitbacher Klostergarten hütet 3000 Jahre alte Pflanzen. Neben Minze, die nach Schokolade schmeckt, und einer Blume, die wie ein Mohnbrötchen duftet, gibt es im Paradies der Franziskanerinnen auch seltene deutsche Äpfel. Heft 9/2008, Seite 132

Unser täglich Brot

Wie Brot nach alter Väter Sitte entsteht. Es gibt sie noch: Echte Brotbäcker, die nach alter Kunst ihre Krusten mit Natursauerteig im Holzofen backen. Wir haben einen von ihnen besucht. Heft 9/2008, Seite 136

Du lieber Himmel

Der Sternenhimmel im September. Der September ist für Sternenfreunde ein spannender Monat: Die Milchstraße zeigt sich, der Jupiter leuchtet schon vor dem Schlafengehen, und Venus jagt dem Saturn hinterher. Warum Sie am 1. September unbedingt zeitig aufstehen sollten, damit Ihre Wünsche in Erfüllung gehen, sagt Ihnen dieser Artikel. Heft 9/2008, Seite 142

Das Feld geräumt

Der tapfere Feldhamster ist vom Aussterben bedroht. Sie greifen sogar Hunde an und schlagen Pferden die langen Schneidezähne ins Bein: Der Feldhamster gilt als wahre Kämpfernatur. Sein schlechter Ruf rührte daher, dass er zu viel von der Ernte wegfuttert. Erst jetzt erkennen die Landwirte seine wahren Werte. Heft 9/2008, Seite 144

Land unter

Die letzte Seite mit der Glosse über die Bienensprache. Die letzte Seite des Hefts heißt nicht von ungefähr "Land unter..." In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Bienen sich international verständigen und warum sie dabei mit dem Hintern wackeln. Heft 9/2008, Seite 154

 
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