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Das süße Leben

Honig von den eigenen Bienen Sie schwärmen und tanzen, flirten und putzen. Bienen sind emsige Flugkünstler, die sich mit einer flotten Sohle den Weg zu den besten Futterplätzen weisen, wo sie Nektar sammeln. Ihren Honig zu ernten, ist keine Kunst. Wenn Sie nicht selbst imkern wollen, werden Sie Bienenpate. Wie das geht und warum Bienen bessere Menschen sind, lesen Sie in der Titelgeschichte. Heft 6/2011, Seite 16

Zwischen Kunst und Käse

Vom Landleben träumen wollte das Künstlerpaar Rohrbeck nicht länger. Aus einer Bruchbude am mecklenburgischen Schaalsee zauberten sie ihre Landidylle mit eigener Käserei und jeder Menge Kunst. Heft 6/2011, Seite 28

Zeit zum Leben

Von der Stadt auf die Alm ...zog Ingrid Räder und vertauschte den Komfort des modernen Lebens mit den Geschenken der Natur. Heute ist sie glücklich über das Herdfeuer, das sie mit selbst gespaltenem Holz füttert und die Hütte, die ihr Heim wurde. Was sie zum Leben braucht, findet sie vor der Haustür: Wasser, Kräuter und vor allem Zeit zum Leben. Heft 6/2011, Seite 32

Die Schänke von Storm

Theodor Storms Lieblingskneipe Seit 300 Jahren gibt es den Krug in Husum-Hockensbüll. Heute werden in der Dorfkneipe feine Krabben, große Kunst und schöne alte Geschichten serviert. Heft 6/2011, Seite 36

Der Doktor und das liebe Grün

Hilfe vom Pflanzen-Sanitäter Arno Bourggraff eilt herbei, wenn der Rasen gelb und die Hecke braun wird. Im Gepäck hat der Pflanzen-Doktor jede Menge gute Tipps. Heft 6/2011, Seite 40

Feste Drücken

Kuschlige Ökoteddys Das Paradies für Kinder liegt im Herzen des Spessarts. Dort näht Familie Senger Frösche, Schweine, Hasen oder Schafe aus biologischem Plüsch. Füllt ihre Bäuche mit heimischer Schafswolle, füttert sie mit Dinkelspelzen oder Kirschkernen kugelrund und stickt ihnen von Hand Gesichter, die zum Knuddeln einladen Heft 6/2011, Seite 42

Rosenlust auf der Höhe

Im blühenden Rosendorf Nöggenschwiel leuchten über 20 000 Rosen. Was hier oben gedeiht, trotzt dem Frost und Iockt jährlich zehntausende Besucher in die Schwarzwald-Gemeinde. Heft 6/2011, Seite 46

Blümlein, Blümlein an der Wand

Ein Topf voll Gold... ...ist mit Goldlack kein Problem. Man muss die klassische Bauerngartenpflanze jetzt säen, damit sie im nächsten Jahr blühen und duften kann. Wir stellen die schönsten Sorten vor und verraten, wie es garantiert mit der Aussaat klappt. Heft 6/2011, Seite 52

Strandspaziergang am Blumenbeet

Mulchen mit Muscheln Diese Muscheln sehen im Blumenbeet zauberhaft aus, lassen Rosen leuchten und Schnecken den Rückzug antreten. Heft 6/2011, Seite 58

Erfolgreich begleitet

Gute Gesellschaft fürs Beet Es gibt Rosenkavaliere, die schön sind, aber wenig bekannt. Unsere Auswahl ungewöhnlicher Begleitpflanzen setzt Rosen, Taglilien und Lilien das ganze Jahr über richtig in Szene. Heft 6/2011, Seite 62

Bei den sieben Zwergen

Wohnideen zum Schwelgen Eine tüchtige Floristin verzaubert eine verlassene Gärtnerei und macht daraus ein Wohnmärchen. In Stephanie Hoffmanns Ideenschmiede bekommt man nicht nur Pflanzen und Dekorationen zum Schwelgen, sondern auch eine Extra-Portion Lebensklugheit. Heft 6/2011, Seite 68

Kling, Glöckchen

Deko-Ideen mit Glockenblumen Glockenblumen sind kleine Wunderwerke in Pastell. Sie verzaubern den sommerlich gedeckten Tisch. Wie man es nachmacht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Heft 6/2011, Seite 74

Mähne mit Köpfchen

Haarpflege aus der Natur Olivenöl, Joghurt, Avocado und Kokosöl pflegen Haar und Kopfhaut und schonen dabei den Geldbeutel. Die natürlichen Mittel haben noch mehr Vorteile. Heft 6/2011, Seite 82

Sommersitz zum Mitnehmen

Sommerbunte Sitzauflagen aus Strickfilz sind schnell gemacht und treue Begleiter für sommerliche Ausflüge. Heft 6/2011, Seite 86

Besonderes Rezept

Köstliche Spargel-Tartelettes Spargel und Trüffel verwöhnen den Gaumen im Duett. Probieren Sie es aus. Heft 6/2011, Seite 90

Ein feinherber Verführer

Die besten Seiten des Rhabarbers Der Rhabarber ist wieder für ein Rendevouz am Küchentisch zu haben: Wir tischen ihn als feines Mus auf, kochen ihn mit Verbene zum Süppchen, schichten ihn als Auflauf in Förmchen und füllen mit ihm eine joghurtleichte Wildblumentorte. Heft 6/2011, Seite 92

Großmutters Rezepte

Großmuttersküche Juni-Küche Im Juni kochen wir Kartoffelsuppe mit Gartengemüse, Lauch und Käse würzen den Kuchen, aus Holunderbeeren wird cremiger Nachtisch. Heft 6/2011, Seite 96

Der Eidgenosse

Kalbsgeschnetzeltes von Profis zubereitet Mit Senf, Pilzen, Dill und Schmand: Unsere Profiköche tischen das klassische Zürcher Kalbsgeschnetzelte einmal anders auf. Heft 6/2011, Seite 98

Der blinde Passagier

Serie Heilpflanzen: Heilkräftiger Odermennig Seine Blüten waschen leichte Entzündungen und oberflächliche Wunden weg und helfen gegen Durchfall. Odermennig wirkt wie asiatischer Grüntee. Nur, dass er nicht um den Erdball fliegen muss, sondern bei uns wächst. Heft 6/2011, Seite 114

Drei Jahre und ein Tag

Reisende Gesellen sind bunte Hunde Zimmerer auf der Walz haben ihr Bündel unterm Arm, ihr Herz auf der Zunge und manch Geheimnis im Gepäck. Drei Jahre und einen Tag wandern sie durch die Lande und folgen dabei uralten Traditionen. Die sind teils kurios, teils streng und werden noch immer sehr ernst genommen. Norbert Hauer kam auf seiner Walz einst bis Grönland, heute tritt sein Sohn buchstäblich in seine Fußstapfen. Heft 6/2011, Seite 118

Das große Schwarze

Heiraten auf Oberbayerisch Hier tragen Frauen zur Hochzeit Schwarz. Sie brauchen Hilfe beim Anziehen und ein kleines Vermögen, um den Schalk, das traditionelle Gewand aus 50 Meter Spitze und 10 Meter Seide, maßschneidern zu lassen. Dafür haben sie ihn ein Leben lang. Heft 6/2011, Seite 124

Die Gottesbäume

Tanz und Trubel unter üppiger Krone So manche knorrige, alte Dorflinde ist so breit, dass ein Ehebett problemlos in ihren Stamm passen würde. Die Bäume sehen nicht nur beeindruckend aus, es umgibt sie auch ein seltsamer Zauber. Schließlich haben sie Unglaubliches erlebt. In 1000jährigen Linden nächtigten Räuber und wohnten Heilige. In der Krone spielten Musikkapellen, um die das Volk tanzte; und im Schatten vieler der Bäume hielt man Gericht. Heft 6/2011, Seite 128

Der Bademeister

Wenn Pirole schwimmen gehen Pirole lieben das süße Leben. Sie naschen Kirschen, sehen immer schick aus, baden täglich und haben ein Winterdomizil in Afrika. Heft 6/2011, Seite 134

Poltergeist im Pelz

Die munteren Seiten des Siebenschläfers Der Teufel peitscht Scharen von ihm durch den Wald, der Siebenschläfer brilliert als Ballettänzer und Einbrecher und hat dauernd üble Laune. Was davon stimmt wirklich? Heft 6/2011, Seite 138

Land unter

Schnecken auf dem Pfad der Liebe Dass sie ein eigenes Haus besitzt, das ihr niemand unterm Hintern wegpfänden kann, ist ein Vorteil für die Schnecke. Den zweiten Vorteil verraten wir erst, nachdem Sie die Kinder ins Bett geschickt haben. Heft 6/2011, Seite 146


 
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