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Jetzt ist Backtag

In der Titelgeschichte duftet es nach frisch gebackenem Brot, Holzfeuer und trockenem Reisig. Nichts ist köstlicher als der Geschmack von warmem Holzofenbrot. Wir geben Tipps für das gesunde Backen im eigenen Ofen, besuchen die schönsten Backhäuser und erzählen von Menschen, die für traditionelles Backen Feuer und Flamme sind. Außerdem verraten die besten Brot-Bäcker ihre Lieblingsrezepte. Heft 6/2010, Seite 16

Von Luft und Liebe

Von wegen treu wie ein Storch Tatsächlich sind die edlen Meisterflieger nur ihren Nestern hoch oben auf Dächern, Baumwipfeln oder einem Holzmast treu. Bei der Partnerwahl sind Weißstörche dagegen ausgesprochen flexibel: Sie klappern, balzen und brüten hemmungslos mit dem Ersten, der am Horst vorbeiflattert. So fanden sich auch die mehr als 20 Storchenpaare, die zurzeit auf dem Affenberg am Bodensee ihren Nachwuchs großpäppeln. Heft 6/2010, Seite 28

Ein Lanz tropft immer

Vor 30 Jahren kam Kurt Häfner auf den Hund Seither sammelt Häfner die schönsten alten Schlepper der Marke Lanz Bulldog. Die haben nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, einen kuriosen Motor und wilden Durst, sondern erzählen auch Geschichten. Heft 6/2010, Seite 32

Berauschende Gesellschaft

Menschen, Tiere Sensationen – Vom Leben in Klein Zecher So tierisch spannend wie Klein-Zecher ist kein anderes 260-Seelen-Dorf. Das liegt an Krimi-Autor Christoph Ernst, der in der Waldidylle Muße zum Schreiben seiner mörderischen Geschichten findet. Zum anderen aber liegt es daran, dass sich manche Einwohner lautstark weigern, vom Affen abzustammen. Selbst über der örtlichen Wunderquelle braute sich ein tierischer Skandal zusammen: Vor Jahren entweihte ein fußlahmes Rindvieh das heilkräftige Wasser. Heft 6/2010, Seite 36

Auf Kreuz-Fahrt

Für diese Stickereien ist kein Weg zu weit Gerlinde Gebert entwirft kreative Stickvorlagen, die bei ihren Fans schon legendär sind. Selbstgesticheltes stellt sie in wunderbar gestalteten roten, grünen oder blauen Zimmern aus. Die Oettinger Kreuzstickerin hat eindeutig den Stich raus, ihre Kunden reisen sogar aus dem Ausland an. Wir besuchen die Bayerin. Heft 6/2010, Seite 38

Orpheus im Schweinestall

Ein Dorf macht Oper Klein Leppin liegt mitten im brandenburgischen Irgendwo. Doch einmal im Jahr pilgern Opernfans und Musikfreunde in das kleine Dörfchen. Denn es ist mal wieder Opernzeit. Um sich bühnenfit zu machen, krempelt die Dorfgemeinschaft die Ärmel hoch: Die Gärtnerin übt Tonleitern, die Jüngsten arbeiten an den Kulissen und alle zusammen bauen den Schweinestall zum Opernhaus um. Und dann ist es soweit: Orpheus singt, begleitet vom Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester. Bravo, Klein Leppin! Heft 6/2010, Seite 44

Im Zeichen der Biene

Geschichte und Porträt der Gründerin des Landfrauenverbands, Marie-Luise Gräfin Leutrum von Ertingen. Woraus besteht eigentlich die Tätigkeit der Landfrauen, die in einem Verband mit über einer halben Million Mitgliedern organisiert sind? Dieser Bericht beschreibt ihre Arbeit und porträtiert die Gründerin des Landfrauenverbands, Marie-Luise Gräfin Leutrum von Ertingen. Heft 6/2010, Seite 48

Pralle Pracht

Wie die Pfingsrose kleine Wunder bewirkt Die Pfingsrose half angeschlagenen griechischen Göttern wieder auf die Beine, beruhigte zahnende Kinder und gichtgeplagte Alte. Als Schmuck im Garten oder auf dem Tisch wirkt die heilende Schöne bis heute kleine Wunder. Heft 6/2010, Seite 52

Im Schilde geführt

Gutes im Schilde ... führen unsere selbst gemachten Gartenschilder in Serviettentechnik. Mit ein bisschen Phantasie sind sie schnell gebastelt und verschönern Beete und Balkonkübel. Als Extra: Kopiervorlagen und Ideen für Ihre eigenen Gartenschilder. Heft 6/2010, Seite 56

Pfeif drauf

Am falschen Jasmin ist nur der Name falsch. Alles andere am Pfeifenstrauch, der offiziell Philadelphus heißt, ist genial: Seine weiße Blütenpracht, sein wunderbarer Duft und sein anspruchsloses, pflegeleichtes Wesen. Und wer sich im Basteln versuchen will: Aus den Ästen lassen sich mit etwas Geschick wunderbare Pfeifen fertigen. Heft 6/2010, Seite 60

Pflanzenkinder per Paket

Wie Sie Ihre Lieblingsgehölze vermehren Der Gartenexperte Friedrich Grimm betreibt Nachwuchsförderung der besonderen Art. Er zieht Nachkommen von Magnolien, Flieder oder Blutjohannisbeeren groß. Dazu nutzt er Stecklinge, Steckhölzer oder eine Technik namens Abmoosen. Im neuen Heft erklärt Grimm, wie Sie selbst richtig Hand anlegen. Alles was Sie brauchen: ein Messer, Geduld und Ihren Lieblingsstrauch. Heft 6/2010, Seite 64

Der Duft der Freiheit

Eine Rose für die Freiheitsstatue Unsere Rose des Monats Juni ist die Mossrose Henri Martin. Kaum zu glauben, dass sie wie ihr Namensgeber fast in Vergessenheit geriet. Denn ohne Henri Martin hätte es die amerikanische Freiheitsstatue nie gegeben. Und wie Lady Liberty in New York ist auch das Moosröschen bis heute zeitlos schön und unvergänglich. Heft 6/2010, Seite 70

Omas Liebling

Erdbeerspinat ist doppelt gut Das Gemüse, das schon unsere Großmütter liebten, taugt sowohl als köstliche Speise als auch als hübsche Gartenzierde. Wie Sie die grüne Schönheit mit den knallroten, aber leider geschmacklosen Früchten im Garten hegen und pflegen und wie Sie aus den Blättern köstliche Gerichte zaubern, lesen Sie im neuen Juni-Heft. Heft 6/2010, Seite 76

Zurück in die Zukunft

Im Bergischen Land gehört altem Gemüse die Zukunft Sie heißen Gelbe Melde, Butterkohl und Eberraute. Die alten Gemüseschätze aus Marianne Frielingsdorfs Bauerngarten sind ihren langweiligen Nachfahren aus dem Supermarkt haushoch überlegen. Schön, dass die Gärtnerin aus dem Bergischen Land solche Juwelen anbaut und sie auch noch teilt. Heft 6/2010, Seite 78

Ausgekochter Nachwuchs

Kleine Köche mit großen Ambitionen Seit 20 Jahren üben sich Zehn- bis Zwölfjährige jeweils zwei Jahre lang in der Kunst des Kochens, Genießens und Gestaltens. Mit Erfolg, denn die jungen Europa-Köche sind inzwischen Weltrekordhalter im Spätzle-Schaben. Doch warum dürfen die Minis in Kochschürze beim Knoblauch-Schnibbeln nicht lachen? Heft 6/2010, Seite 82

Mit Feuer und Flamme

Sommer, Sonne, Grillen Laden Sie Freunde ein und genießen Sie unsere Leckerein vom Grill: Wir servieren Entrecote im Kräutermantel, Würstchen mit Pflaumen und Speck, Gemüsespieße und dazu die besten Marinaden. Außerdem erfahren Sie, wie ein Grillweltmeister erfolgreich anheizt. Heft 6/2010, Seite 86

Besonderes Rezept

Knusper-Früchtetorte Unsere Delikatesse des Monats schmeckt am besten, wenn die Sonne scheint. Die Knusper-Früchtetorte punktet außerdem mit leckerer Schokoloade, fruchtigem Rhabarber und frischen Johannisbeeren – und mit einem verblüffend einfachen Rezept. Heft 6/2010, Seite 92

Großmutters Rezepte

Großmutters Juni-Rezepte Lassen Sie sich Gärtners Salatplatte, eine Müllerin-Forelle mit Zitronenbutter und zum Nachtisch eine Biskuitrolle mit Erdbeer-Sahne schmecken. Heft 6/2010, Seite 94

Es lebe die Nudel

Der perfekte Nudelsalat Was musste der Nudelsalat früher leiden: Erst ertränkten wir ihn in Mayonnaise, dann garnierten wir ihn geschmacklos mit dürrer Petersilie. Höchste Zeit für eine Neuauflage des Küchenklassikers. Unsere Profiköche verfeinern ihn mit jungen Erbsen, Kohlrabi, Mozzarella und Katenschinken. Probieren Sie diese drei Rezepte für Nudelsalat. Leckerer war er noch nie. Heft 6/2010, Seite 96

Fröschli

Warum sich Schweine-Schwänzchen ringeln ... lernst du in dieser Ausgabe vom Fröschli. Außerdem erfährst du, wie das Chamäleon mit seiner bunten Haut sprechen kann. Wenn es jemanden mag, schillert es nämlich hübsch bunt wie ein Regenbogen. Aber wenn es sich ärgert oder Angst hat, wird es ganz dunkel. Heft 6/2010, Seite 114

Die Baum-Polizei

Serie Heilpflanzen: Lindenblüten sind winzig klein, aber riesig gesund Die kaum fingerdicken gelben Lindenblüten sind viel mehr als nur Erkältungsstopper, sie gelten als wahre Gesundheits-Polizei. Kein Wunder, denn die trickreichen Bäume haben sozusagen die Jugend gepachtet: Die mächtigsten unter ihnen werden bis zu 1000 Jahre alt. Wie sie das Wunder vollbringen, was Lindenblütentee alles kann und was der griechische Gott Zeus damit zu tun hat. Heft 6/2010, Seite 116

Der Feuertag

Der längste Tag des Jahres hat es in sich Der 21. Juni ist ein magisches Datum: Berge zeigen ihre Schätze, junge Mädchen zaubern ihr Liebesglück herbei, und die sonst so scheuen Elfen tanzen auf der Waldlichtung. Grund genug, selbst ein großes Feuer anzuzünden und die Sommersonnenwende zu feiern. Welche alten Bräuche dahinter stecken und wo Sie sich heute noch von der kürzesten Nacht des Jahres verzaubern lassen können, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Heft 6/2010, Seite 120

Prost Mahlzeit!

Drunter und Drüber bei Tisch ... war im Mittelalter keine Seltenheit. Ritter schnäuzten sich ins Tischtuch oder bissen sich vor Gier in die Hand. Schließlich wurde mit den Fingern gegessen, weil die gerade erfundene Gabel als Teufelswerkzeug galt. Erfahren Sie, wie sich die Tischmanieren entwickelten, wieso es auf dem Land bis in die Fünfzigerjahre hinein Gemeinschaftschüsseln gab und wie das erste Fertiggericht hieß. Heft 6/2010, Seite 126

Dorfgeschichte

Erwin Köster erzählt Geschichten aus seiner Kindheit. Für Liebes Land erzählt Erwin Köster Geschichten aus seiner Jugend. Heute: Von Lebensmittelmarken und Lumpentouren. Heft 6/2010, Seite 130

Meister Wenzels Tunnelblick

Da guckt er in die Röhre Von Montag bis Freitag baut Hans-Jürgen Wenzel Fachwerkhäuser. Am Wochenende aber treibt der Zimmermann aus dem sächsischen Sayda Löcher in Baumstämme und fertigt daraus kunstvolle Wasserrohre. Er ist der letzte Röhrmeister Europas. Gelernt hat er das aussterbende Handwerk von seinem Großvater. Seine Hilfsmittel: eine eigentümliche, uralte Bohrmaschine Marke Eigenbau und ein scharfes Auge. Heft 6/2010, Seite 132

Sanfte Wuschel

Grenzwertige Frisuren über sanften Rehaugen So sehen Alpakas aus. Viele besitzen außerdem ein Gebiss wie Opa Hermann, zudem können sie unfassbar stur sein. Dennoch tönt das summende "Hmm" der südamerikanischen Vierbeiner über immer mehr deutschen Weiden. 2000 Alpakas leben hierzulande. Und das nicht nur wegen ihrer feinen, aber warmen und hochwertigen Wolle. Heft 6/2010, Seite 136

Land unter

Dass der liebe Gott auf Trennkost steht ... ist kein Geheimnis mehr, wenn Sie die Liebes-Land-Glosse "Land unter" im Juni-Heft gelesen haben. Rätselhaft bleibt hingegen, wieso überall auf der Welt manchmal tonnenweise Frösche und Fische vom Himmel regnen. Oder gibt es auch dafür eine einfache Erklärung? Heft 6/2010, Seite 146


 
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