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Dem Himmel so nah

Hier macht der Frühling blau Grau und Braun mag jetzt niemand mehr sehen. Jetzt ist Zeit für Farbenspiele! Mit dieser Blumendeko in kräftigen Blautönen hält der Frühling stilecht Einzug. Heft 4/2013, Seite 16

Harte Schale, weicher Kern

Spätestens im April haben Samen Großes vor Die Saat ist das Brot von morgen. Samen würzen das Essen, heilen und helfen der Gesundheit auf die Beine. Ohne Samen geht buchstäblich nichts. Ein Ausflug in das Keimstadium des Lebens. Heft 4/2013, Seite 16

Lächeln aus Beton

Claudia Müller bringt Beton zum Lächeln In ihrer Werkstatt in Vellmar baut sie lebensgroße Figuren aus Beton. Mit ihren 150 Kilogramm Gewicht stehen diese fest im Leben, zeigen aber trotzdem einen feinen Sinn für Humor. Heft 4/2013, Seite 24

Die gelben Popstars

In der Eifel hat die Natur einen Gelbstich Im April bringen Millionen wilder Narzissen die Täler von Perlbach und Fuhrtsbach zum Leuchten. Bauern und Ameisen sorgen hier für ein blühendes Spektakel. Heft 4/2013, Seite 28

Die Herz-Schmerz-Blume

Vergissmeinnicht tragen ihre Botschaft im Namen Die berühmten blauen Blüten erinnern Dichter an die Tränen der Liebenden. Das Vergissmeinnicht ist die Sehnsuchtsblume der Romantik. Außerdem enthält es heilende Kräfte, dient als Orakel und beherrscht muntere Farbenspiele. Heft 4/2013, Seite 38

Blatt für Blatt

Laubblätter bergen das Geheimnis des Lebens Im Frühjahr beginnen die Bäume das größte Wachstumsprogramm der Welt. Obwohl sie Milliarden von Blättern hervorbringen, gleicht keines dem anderen. Das bringt Forscher auf tolle Theorien. Heft 4/2013, Seite 42

Prall gefüllte Hühnchen

Stefan Koch haut seinen Hühnern gern aufs Kreuz. Denen schwillt vor Freude der Kamm Die Jutehühner der Manufaktur Meier in Zaberfeld-Michelbach lassen sich gerne mit Sägespänen vollstopfen. Erst dann schwillt ihnen stolz die Hühnerbrust. Das freut ihren Erfinder – und die Kunden weltweit. Heft 4/2013, Seite 50

Vorhang auf

Wer Emma Emmelie besucht, reist in längst vergangene Zeiten In einem winzigen Dorf bei Berlin lebt Ines Schweighöfer ihren Traum vom Land. Ihr gemütlicher Laden Emma Emmelie quillt über vor Nostalgie und Sinnenpracht. Heft 4/2013, Seite 54

Bloß nicht niesen

In diesen Gewächshäusern kann niemand mit Steinen werfen. Dafür sind sie zu klein Linda und Dieter Sydow bauen Miniaturwelten, in denen sogar Zwerge Platzangst bekommen würden. Ihre Mini-Gewächshäuser sind so klein, dass sie in eine Streichholzschachtel passen würden. Für ihre Bauten brauchen sie neben der Liebe zum Detail vor allem eine extrem ruhige Hand. Heft 4/2013, Seite 60

Die Herrin der Fäden

In der Bandweberei Kafka entstehen Blütenträume am laufenden Band Von museumsreifen Webstühlen rattern hier feine Blütenbänder in zeitlos schönen Dessins. Sie bringen Handarbeitsfans in aller Welt völlig von der Rolle. Heft 4/2013, Seite 64

Ordentlich gebechert

Wenn Vera und Dagobert Hasenbank einen bechern wollen, haben sie es nicht weit Die beiden Schweriner besitzen eine Sammlung von 6000 Eierbechern. In ihrer Sammlung findet jedes Ei ein gemütliches Plätzchen. Heft 4/2013, Seite 70

Eine Million Nadelstiche

In einem Karlsruher Hinterhof entstehen wunderbare Regenbogenwände und faszinierende Stuckarbeiten in Baumwolle Die ehemalige Lehrerin Edith Blöcher beherrscht auch die alte Sticktechnik "Boutis" aus Frankreich. Dafür braucht sie eine Engelsgeduld und die Feinmotorik eines Gehirnchirurgen. Heft 4/2013, Seite 76

Primel in die Luft

Hier können Blumen beschwingt den Frühling genießen Ein paar Handgriffe machen aus einem alten Brett eine hübsche Blumenschaukel mit altem Charme. Auf ihr fühlen sich bunte Blumen schon wohl, wenn die Natur noch mit Farben geizt. Heft 4/2013, Seite 80

Herzliche Grüße

Die schönsten Botschaften kommen noch immer mit der Post E-Mail ade, jetzt ist Zeit für Nostalgie: Mit selbst gestalteten Grußkarten packen Sie zur frohen Botschaft gleich noch viel Liebe mit ins Kuvert. Heft 4/2013, Seite 84

Planschbecken für Vögel

So formen Sie aus einem Rhabarberblatt ein Freibad für Vögel Aus Zementmörtel, Sand und einem großen Blatt wird ein hübsches kleines Vogelbad. Das macht Vögeln Spaß und bereitet Zweibeinern schon beim Zuschauen Vergnügen. Heft 4/2013, Seite 88

Das besondere Rezept

Das besondere Rezept: Die Quiche "Osterhasi" Jeden Monat servieren wir Ihnen eine ausgesuchte Delikatesse. Backen Sie pünktlich zu Ostern doch mal eine Quiche "Osterhasi". Sie schmeckt köstlich und ist trotzdem einfach zuzubereiten. Heft 4/2013, Seite 96

Jung, knackig, süß

Ein Königreich für junge Möhren Entdecken Sie eine Delikatesse in Orange: die feinsten Rezepte für Karottenflan, Möhren-Bandnudeln und verführerische Möhrentörtchen. Heft 4/2013, Seite 98

Großmutters Rezepte

Mit einfachen Zutaten und viel Liebe zauberte Großmutter die besten Gerichte Im April kommt Spargel auf den Tisch, in feiner Spargelcrème mit selbstgebackenem Brot. Heft 4/2013, Seite 104

Taschentricksereien

Serie Heilpflanzen: Hirtentäschel Das Hirtentäschel wächst praktisch überall. Die Allerweltspflanze verteilt ihre Segnungen nicht nur an Hirten. Es schließt auch Schnittwunden und entschleunigt die Welt. Heft 4/2013, Seite 118

Frische Ruten für die Butter

Nur die Bandreißer garantierten der Butter eine gute Reise Weil eiserne Fassbänder die Butter verdarben, suchten findige Norddeutsche nach besseren Lösungen. Schließlich entdeckten die Bandreißer, dass das Geheimnis frischer Butter auf den Bäumen wächst. Heft 4/2013, Seite 123

Vor 100 Jahren

Die gute alte Zeit war ziemlich gemütlich und herrlich verdreht In alten Ratgebern finden sich Beiträge mit Lachgarantie. Wer braucht schon einen Stuhl im Kreuz? Und wessen Kinder tragen gerne Spitzen-Kleider? Heft 4/2013, Seite 126

Bleischwere Kunst

Hans-Hilmar Koch macht Druck nach alter Väter Sitte In Krakow am See hütet ein gelernter Drucker und Schriftsetzer mehr als nur vier Buchstaben. Er präsentiert in einem höchst lebendigen Museum eine aussterbende Kunst: die Buchdruckerei. Heft 4/2013, Seite 128

Wem die Stunde schlägt

Knospen gleichen winzigen Kraftwerken Ganz aus der Nähe kann man über manche Knospen nur noch staunen. Heft 4/2013, Seite 132

Die lustigen Holzhackerbuam

Spechte klopfen gern auf Holz, können aber noch viel mehr: Die einen baden mit Ameisen, die anderen gehen mit Nüssen zur Schmiede. Ein Porträt. Es gibt rund 200 Arten von Spechten, vom ausgestorbenen großen Kaiserspecht bis zum winzigen Kleinspecht. Die Natur hat sie mit besonderen Merkmalen ausgestattet - etwa einem Meißelschnabel, der sich nicht abnutzt, oder einem gehirnerschütterungsfreien Kopf. Heft 4/2013, Seite 138

Auch Küken können rechnen

Glosse: Küken können nicht nur eins und eins zusammenzählen... sondern sogar eine mathematische Gleichung in vier Tagen lösen, wozu der Mensch ein paar Jahre braucht. Sagt jedenfalls die Forschung. Heft 4/2013, Seite 146


 
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