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Geschlossene Gesellschaft

Das Leben in Deutschlands winzigsten Dörfern. Die Einwohner von Deutschlands kleinsten Dörfern verzichten auf jeglichen Luxus, auf den nahen Supermarkt oder den Arzt. Diese Zwergdörfer punkten mit anderen Werten: Ihr Sinn für Gemeinschaft und Bürger, die im Dorf mit anpacken. Wir erzählen, wie man mit gerade mal fünf Nachbarn lebt. Heft 4/2009, Seite 6

Voller Poesie

Schwelgen in Erinnerungen: Was alte Poesiealben verraten. Schlaue Sprüche und bunte Bildchen erinnern an fast vergessene Lehrer, Freunde und Verwandte, fröhliche Möpse und eine Menge Haferstroh. Eine Spurensuche. Heft 4/2009, Seite 14

Mit Biereifer

Fünf Freunde setzen auf selbstgebrautes Bier. Bei Marburg brauen fünf Freunde ein Pils, das nicht zu herb und nicht zu mild ist. Für die Anteilseigner der winzigen Brauerei gibt es eine Kiste Bier als Dividende. Heft 4/2009, Seite 22

Alles Gegacker

Alte Hühnerrassen waren fleißige Leger statt laute Kräher. Hier geht es um die alten Hühnerrassen, ihre Vor- und Nachteile. Wir sagen Ihnen, welche Sie fast problemlos hinterm Haus halten können, warum Hühner fremdenfeindlich sind - und manchmal schlauer als Kinder. Heft 4/2009, Seite 28

In Schale geworfen

Warum Hasen die Ostereier legen. Woher Osterbräuche kommen, wieso man mit Eiern Pachtzinsen zahlte und wie US-Präsident Lincoln das Eiersuchen populär machte, erfahren Sie in unserer Geschichte. Heft 4/2009, Seite 38

Mozarella made in Germany

Brandenburg und das Geheimnis des Büffelkäses.? Die hohe Kunst des Mozarella-Machens ist in Deutschland angekommen. Was die Italiener können, haben sich einige findige Landwirte selbst beigebracht. Heft 4/2009, Seite 42

Seiten verkehrt

Wie verschwindet der Modergeruch aus Büchern? Alte Bücher sind wertvoll, aber meist leicht anrüchig. Mit einigen einfachen Tricks können Sie das ändern. Heft 4/2009, Seite 46

Gut Holz

Wie ein kreativer Schreiner ein originelles Küchenregal für Flohmarkt-Schütten baut. Vier unscheinbare Keramik-Schütten vom Flohmarkt brauchten ein neues Gehäuse. Nach fünf Stunden Arbeit standen sie in einem Nussbaum-Regal und schmücken die Küche. Heft 4/2009, Seite 50

Hollands Schönste

Tulpen bringen Frühlingsstimmung ins Haus. Für leckeren Leerdamer sind die Niederländer bekannt, noch beliebter sind nur ihre Tulpen. Wie Hollands Schöne jetzt in Vasen und Co. eine gute Figur macht und warum Sie vergessene Zwiebeln getrost bis in den März stecken dürfen, steht in der neuen Ausgabe. Heft 4/2009, Seite 54

Haustür-Geschäfte

Die Türen auf der Halbinsel sind besonders farbenfroh und handgeschnitzt. Ein Klönsnack zwischen Bürgermeister und Kunstmaler belebte 1931 eine alte Handwerkskunst neu. Seither sind die bunten Darßer Türen wieder gefragte Meisterstücke. Heft 4/2009, Seite 60

Vom Winde verweht

Pollen und Sporen: Wunderwerke der Natur unter dem Mikroskop. Für viele beginnt der Frühling mit einem großen Niesen. Schuld daran sind Pollen, winzige Pflanzenteile, die bei Allergikern heftige Abwehr auslösen. Was macht die kleinen Luftikusse, die mit dem Wind übertragen werden, so gefährlich? Ein Blick durchs Mikroskop soll Antwort geben. Heft 4/2009, Seite 66

Fit für den Frühling

Putzen, pflegen, pflanzen im Frühjahr. Bunte Blütenpracht und gelungene Gartenfeste brauchen etwas Vorarbeit: Jetzt ist die Zeit, um im Garten Welkes wegzuräumen, Stauden zurückzuschneiden und Neues nachzupflanzen. Heft 4/2009, Seite 70

Blüte aus der Tüte

Wie Sie auf der Fensterbank eigene Sommerblüher ziehen. Wasser, Wärme, Luft und Licht: Mehr brauchen Sie nicht, um den Sommer schon jetzt aus der Tüte zu locken. Wie Sie aus unscheinbaren Samenkörnchen bunte Blumen sprießen lassen, warum das Saatgut gerne ein Bad nimmt und welche Sorten sehr leicht keimen. Heft 4/2009, Seite 76

Leicht-fertig

So schmecken die Osterfeiertage leicht und lecker. Unser Ostermenü verwöhnt mit Ziegenkäse auf Rucola, Kalbsnuss in Milch und weißer Mousse au Chocolat. Heft 4/2009, Seite 90

Großmutters Rezepte

Die besten alten Rezepte für die Osterzeit. Probieren Sie Omas Senfeier, Rettichmus mit Radieschen und einen selbst gemachten Eierlikör. Heft 4/2009, Seite 94

Auf Sand gebaut

Märkische Küche: So futterte Fontane. Die Mark Brandenburg ist der Gemüsegarten des Ostens. Teltower Rübchen, Märkischer Topf und Kartoffelgulasch stehen für eine bodenständige, raffinierte Küche. Entdecken Sie sie. Heft 4/2009, Seite 96

Kinderleichte Küche

Drei verblüffend einfache Rezepte mit Nussöl. Drei verblüffend einfache Rezepte mit Nussöl. Feldsalat mit Orangen und Walnüssen, Radicchio mit Birnen und Gorgonzola, gegrillte Bananen-Nuss-Steaks. Heft 4/2009, Seite 100

Wild auf Wild

Serie Landgasthöfe: Markus Bitzen serviert seinen Gästen frisches Wild. Wildschwein, Hirsch oder Hase: Im Jagdhaus Rech kommt köstliches Wild aus dem Ahrtal auf den Tisch. Manches läuft Küchenchef Markus Bitzen direkt vor die Flinte. Bitzen kann nicht nur treffsicher schießen, sondern unterrichtet auch in der Kunst des perfekten Kochens. Heft 4/2009, Seite 102

Besonderes Rezept

Lammrückenfilet mit Petersilienkruste Eine ausgesuchte Delikatesse, schnell und einfach zubereitet und besonders köstlich. Heft 4/2009, Seite 106

Fröschli

Schlau gemacht mit Fröschli. Was der Aprilscherz mit Göttin Venus zu tun hat, warum Krötenweibchen ihre Männer huckepack tragen, Hasen keine Kaninchen sind und Füße ganz schön stinken. Heft 4/2009, Seite 108

Gute-Nacht-Geschichte

Eine Einschlafgeschichte für Kinder und Erwachsene. Eine Gute-Nacht-Geschichte zum Vorlesen und Einschlafen für kleine und große Frösche. Heft 4/2009, Seite 112

Heilige Nachbarin

Serie Heilpflanzen: Schwarzer Holunder bewirkt kleine und große Wunder. Schon Hippokrates schwor auf die Heilkräfte der Geißblattpflanze. Ein Tee aus Holunderblüten treibt Schweiß und die Grippe aus, die Blätter reinigen Blut und unsaubere Haut. Doch Holunder kann noch mehr. Heft 4/2009, Seite 114

Beten mit Bohnen

Hannelore Spanrunft knüpft Rosenkränze aus Bohnen. Aus Hiobstränen und Monstranzbohnen zaubert Hannelore Spanrunft wunderschöne Rosenkränze. Zu ihrem heiligen Hobby braucht sie neben Naturmaterialien und viel Geschick auch Gottvertrauen. Heft 4/2009, Seite 118

Du lieber Himmel

Im April wird der Himmel rot und der Widder zum Stier. Arktur aus dem Sternbild Bärenhüter funkelt rot am Osthimmel, Sternschnuppenströme lassen pünktlich zu Ostern Wünsche wahr werden und eine heiße Jungfrau hat einen glanzvollen Auftritt. Außerdem erfahren Sie, warum Menschen mit dem Sternzeichen Widder oft wie Sternschnuppen durch ihre Partnerschaft irrlichtern. Heft 4/2009, Seite 122

Das Fell gegerbt

Schaffelle hat die Natur mit einer Klimaanlage ausgerüstet. Schaffelle sind der ideale Bettgenosse: kuschelig warm im Winter, angenehm kühl im Sommer. Denn Schaffelle haben eine eingebaute Klimanlage. Wir sagen, warum das so ist und wo Sie erstklassige Felle finden, ohne dass Ihnen das Fell über die Ohren gezogen wird. Heft 4/2009, Seite 124

Dorfgeschichte

Bauer sucht Frau. Wie Bauer Heim auf Brautschau ging und mit der halb blinden Katharina und einem mächtigen Kaltblüter namens Hermann zurückkam. Heft 4/2009, Seite 128

Durch Hochs und Tiefs

Drei Wetterpropheten, die sich nach der Natur richten, sagen das Wetter für den April voraus. Meteorologen arbeiten mit modernster Computer- und Satellitentechnik. Trotzdem scheuen sie sich vor längerfristigen Prognosen. Wir stellen Wetterpropheten vor, die sich an der Natur orientieren und Ihnen das Wetter im April vorhersagen. Heft 4/2009, Seite 130

Schwarz gesehen

Der Schwarzstorch galt als übler Fischräuber und gefürchteter Pechvogel. Jahrzehntelang wurde die schillernde schwarze Schönheit gejagt. Vor 30 Jahren war der Schwarzstorch fast ausgestorben. Jetzt ist er wieder in Deutschland heimisch geworden. Längst ist er kein Symbol mehr für "Sünde, Dämonen und Teufel", wie die Menschen früher glaubten, sondern ein gern gesehener, scheuer Gast. Heft 4/2009, Seite 136

 
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