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Zarter Blütenfrühling

Anemonen & Ranunkeln Die beiden Hahnenfußgewächse läuten jetzt mit ihren üppig gefüllten Blütenköpfen den Frühling ein. Ob als Strauß oder zum Kranz gebunden – Liebes Land zeigt schöne Deko-Ideen mit den floralen Hinguckern. Heft 3/2015, Seite 14

Frühling im Garten Eden

Mandelblüte in der Pfalz Während vielerorts noch graue Wintertristesse herrscht, ist man im Südwesten bereits im Blütenrausch: Die Mandelblüte entfacht in der Vorderpfalz ihr spektakuläres Blütenfeuerwerk. Liebes Land unterwegs auf dem Mandellehrpfad in Gimmeldingen. Ein rosa Blütentraum mit Baumpatenschaft. Heft 3/2015, Seite 22

Robuste Rasselbande

Dartmoor-Schafe Mit ihrer dichten, flauschigen­ Wolle sind die Dartmoor-Schafe bestens gegen Wind und Wetter gewappnet. Das müssen sie auch sein – stammen die blökenden Vierbeiner­ doch aus einer hügeligen, ­verregneten und nebelumwobenen Moorlandschaft Heft 3/2015, Seite 28

Gartenzäune aus Holz

Natürlich und haltbar Holz ist das traditionelle Material der Wahl, wenn man einen Zaun bauen möchte. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ob rustikal, edel oder modern – Holzzäune gibt es in allen Formen und Farben. Man achte auf Bau und Pflege, dann hat man lange Freude an dieser natürlichen Begrenzung. Heft 3/2015, Seite 30

Blütenrausch im März

Erste Frühjahrsboten Sobald sich die Frühjahrssonne regelmäßig zeigt, beginnt die Natur mit ihrem Aufwachzeremoniell. Nicht nur die kleinen Frühblüher, auch die ersten Sträucher sorgen für Farbtupfer im winterlichen Grünbraun. Wer dem Treiben der Frühstarter zuschaut, kann nicht anders als sich freuen Heft 3/2015, Seite 38

Schnitzel in Hülle & Fülle

Die Liebes Land-Köchin Ob mit knuspriger Kruste oder ganz natur, aus Kalb-, Schweinefleisch oder auch vegetarisch – die flach geklopften Bratstücke gehören zu den beliebtesten Gerichten in der deutschen Küche. Margit Proebst zeigt uns diesen Monat, wie sich die Pfannenklassiker mit raffinierten Füllungen verfeinern lassen Heft 3/2015, Seite 42

Genuss auf Hanseatisch

Leckere Heimat: Hamburg Kaum irgendwo sonst in der Republik trifft man auf ähnlich viele Sterneköche wie in Hamburg – und doch sind es die bodenständigen Leibspeisen, für die man die norddeutsche Küche im ganzen Land so liebt. Heft 3/2015, Seite 50

Lutscht sich lecker!

Die Lüneburger Bonbonmanufaktur Seit zwei Jahren hat Lüneburg einen neuen süßen Hochgenuss: In Sichtweite des Alten Krans können Besucher der Bonbonmanufaktur zweimal­ am Tag miterleben, wie dort leckere Lutschware entsteht. Eigentümer Hans ­Seelenmeyer ließ sich auch von uns über die Schulter schauen Heft 3/2015, Seite 56

Schönes aus Stoffresten

Dekorative Zweitnutzung Beim Nähen bleiben fast immer kleine Stoffreste und Verschnitte übrig. Doch diese bunt gemischten Überbleibsel muss man nicht gleich entsorgen. Aus dem hübschen Sammelsurium lassen sich jede Menge kreative Schmuckstücke zaubern. Heft 3/2015, Seite 66

Kochlöffel-Hakenleiste

Ein praktischer Augenschmaus Kochlöffel sind nur zum Kochen da? Von wegen! Die hölzernen Helfer eignen sich auch prima als Wandschmuck, an dem Topflappen und Tassen gut aufgehoben sind Heft 3/2015, Seite 70

Bunte Seidenpracht

Blumen aus Sebnitz Seit fast 200 Jahren werden in Sebnitz in Ostsachsen aufwendige und detailverliebte Stoffblumen hergestellt. In einer Schauwerkstatt können Besucher miterleben, wie gestanzt, geprägt und gefärbt wird. Besonders bei Hochzeitspaaren ist das Handwerk beliebt. Heft 3/2015, Seite 72

Für stabilen Kreislauf

10 natürliche Helfer Schwindelattacken, Augenflimmern, Antriebslosigkeit, kalte Hände und Schweißausbrüche – ist der Blutdruck zu niedrig, macht auch der Kreislauf leicht schlapp. Mit ganz natürlichen Hilfsmitteln kann man ihn aber schnell wieder auf Trab bringen Heft 3/2015, Seite 80

Von Pocken und Pusteln

Mit Liebe & Natur heilen: Kinderkrankheiten Masern, Röteln, Scharlach, Windpocken und Mumps – mit Bettruhe und natürlichen, altbewährten Hausmitteln kann man den Patienten Linderung verschaffen Heft 3/2015, Seite 82

Adleraugen & Rehohren

Die Sinne der Tiere Sie können besser sehen, hören, riechen und schmecken als der Mensch – mit ihren überlegenen Sinnen sind viele Tiere in ihrem Revier unschlagbar. Einige Arten können sogar Schallwellen und das Magnetfeld der Erde fühlen. Heft 3/2015, Seite 88

Arznei aus der Abtei

Klosterheilkunde Das Heilwissen mittelalterlicher Nonnen und Mönche war lange die einzige medizinische Versorgung, die Kranken zur Verfügung stand. Mit Kräuterexpertin Birgit Schacht aus Niedersachsen entdecken wir diesen Rezepturschatz der Klöster wieder und lernen wertvolle alte Medizinpflanzen kennen Heft 3/2015, Seite 98

Kultur im Beutel

Wunderschöne Kosmetiktaschen Von der Puderdose bis zur Zahnpasta: Im Kulturbeutel sind Kosmetikartikel nicht nur auf Reisen immer gut untergebracht – sie sind auch Hingucker im Badezimmer Heft 3/2015, Seite 106

Über Stock & Stein

Beim Wagner in der Werkstatt Schmieden, Schreinern, Restaurieren - Andreas Hauck baut und restauriert alte Kutschen und Fuhrwerke, die oft über Jahrzehnte in Scheunen und Schuppen Staub ansetzten. Heft 3/2015, Seite 108

Waffeleisen: Backform mit Geschichte

Ein heißes Eisen Alles über das Waffeleisen: ob eckig oder rund - die jeweiligen Muster waren der Kunstfertigkeit der Schmiede überlassen. Bis in die 1930er-Jahre stellten Schmiede in Ostfriesland noch selbst Eisen her Heft 3/2015, Seite 116

Lehrfinale auf der Walz

In die weite Welt tippeln Auf Wanderschaft - fleißige Handwerker auf der Walz. Traditionsbewusste Gesellen beenden auch heute noch ihre Lehrzeit mit einer dreijährigen Wanderschaft und halten sich dabei streng an alte Rituale Heft 3/2015, Seite 118

Der Fuchs und der Rabe

Serie: Fabelhafte Tiergeschichten Schmeicheleien aus dem Munde falscher Freunde sind gefährliche Fallstricke. Die Fabel vom Fuchs und dem Raben aus der Feder des griechischen Fabeldichters Äsop ruft dies auf amüsante Weise ins Gedächtnis Heft 3/2015, Seite 122

Stadt mit Unterwelt

Meine Heimat: Homburg Kelten, Römer, Franzosen und Deutsche prägten die Gegend um das saarländische Homburg über die Jahrhunderte, weshalb man überall im Stadtgebiet noch Hinweise auf die verschiedenen Kulturen finden kann. Mittlerweile begegnet man sich nicht mehr mit der Waffe in der Hand, sondern mit einem guten Bier Heft 3/2015, Seite 124

 
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