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Der Baum mit Köpfchen

Von Weiden-Kätzchen und Korb-Liebhabern Die Weide steckt voller Wunder: Ihre Kätzchen verkünden den Frühling und stillen den Frühjahrshunger der Bienen, ihre Zweige lassen sich zu stabilen Körben flechten, der Tee ihrer Rinde macht gesund. Für unsere Titelgeschichte rund um die Wunder-Weide besuchten wir einen Korbflechter und Weidenbauern, stöberten in alten Sagen und erklären, wie Sie in Ihrem Garten eine Kopfweide oder einen lebendigen Zaun pflanzen. Heft 3/2011, Seite 16

Sturm in der Flasche

Buddelschipp auf großer Fahrt Mit Lupe, Klinge und Fingerspitzengefühl bringt Albertus Looden die größten Fregatten in den kleinsten Flaschen unter. In seiner Werft im eigenen Haus, nur wenige Quadratmeter groß, laufen die schönsten Schiffe vom Stapel. Nur: Wie kommen sie in die Flaschen? Heft 3/2011, Seite 30

Auf dem Teppich geblieben

Handwebteppiche mit Seele ... entstehen in Thalkirchdorf im Allgäu. Dort fertigen fleißige Weber und Spinner seit drei Generationen wunderbare Wollteppiche. Zudem ist die Weberei von Hannelore Hense die einzige in Deutschland, die alle Schritte von der Rohwolle bis zum fertigen Teppich noch in Handarbeit ausführt. Deswegen gleicht am Ende auch kein Teppich dem anderen, sondern bleibt ein wollweiches Unikat. Heft 3/2011, Seite 34

Patronen in der Heide

Das Dorf liegt in Brandenburg, doch der Name klingt nach Morgenland Lernen Sie die Byhleguhre-Byhlener kennen, die noch leben wie ihre Vorfahren. Allerdings verirren sich die heutigen Postboten öfter. Die im See wohnenden fiesen roten Kobolde sind daran aber nicht schuld. Außerdem: Wieso der alte Hockwin den Teufel nach Hause trug und in den Stämmen der nahen Heide jede Menge Munition steckt. Heft 3/2011, Seite 38

Die Biege gemacht

Neuer Schmuck aus altem Silber Rita Fink macht aus altem Silberbesteck Schmuck mit Patina. Mit nichts als ein bisschen Kraft und viel Humor verwandelt sie Kuchengabeln, Tortenheber oder Löffel in Broschen, Armreifen und Lesezeichen. Die silbernen Unikate haben eines gemein: Sie erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten. Heft 3/2011, Seite 40

Die mageren Jahre sind vorbei

Karlfried Simon hält sechzig Urviecher Nur noch wenige Höfe in Rheinland-Pfalz tun es ihm gleich. Dabei schmeckt das Fleisch der hellbraunen Glanrinder unvergleichlich: Buttrig, kernig und doch zart. Heft 3/2011, Seite 44

Frisch aufgeblüht

Frühlingsboten aus Papier Diese Blüten sind früh dran, doch Frost kann ihren filigranen Formen nichts anhaben. Auch Dürre stecken sie mühelos weg, denn unsere Frühblüher sind aus Seidenpapier und lassen alte Ostertraditionen aufblühen. Wie Sie zu Hause die Papierblumen erblühen lassen können, steht im neuen Heft. Heft 3/2011, Seite 50

Alles im Kasten

Verrückte Nistkästen zum Nachbauen Tagelang brüteten drei Redakteure über ausgefallene Nistkästen, dann machten sie sich an die Arbeit. Es entstanden ein Liebesnest im Damen-Stiefel, ein begrünter Bungalow aus einer Kohlenschütte und eine verrückte Vogelvilla mit Herz. Heft 3/2011, Seite 54

Star ohne Allüren

Für faule Gärtner sind Scheinquitten eine Zier Zierquitten lassen den Garten ganz früh im Jahr leuchten. Während Rosen und Stauden noch Winterschlaf halten, verwandeln die kniehohen Sträucher den Garten in ein duftendes Blütenmeer. Vorausgesetzt, man pflanzt mehrere von ihnen. Das freut nicht nur die Zweibeiner: Die dichten Zweige bieten tierischen Gartenbewohnern Schutz, und im Herbst reifen aromatische Früchte. Heft 3/2011, Seite 62

Immer an der Wand lang

Gut in Form: So wächst Ihr Spalierobst Manches Obst liebt Wände. Dort gedeiht es prächtig, während es im Freiland kümmern würde. Das Geheimnis: Die Hauswand schützt vor Kälte und Zugluft, die Sonne lässt die Früchte früher reifen. Der Traum vom prachtvollen Obstspalier am Haus wird Wirklichkeit, wenn sich der Gärtner an vier wichtige Regeln hält. Welche das sind, steht im neuen März-Heft. Heft 3/2011, Seite 66

Farbklekse am Stiel

Farbkleckse am Stiel Für diese Menschen erfanden Rosenzüchter Kandidaten wie die Rose des Monats März: Die Floribunda namens "Maskerade" trägt Blüten in verschiedenen Farben – und das gleichzeitig und am selben Stiel. Wie der Rose dieses einmalige Kunststück gelingt, verraten wir im neuen März-Heft. Heft 3/2011, Seite 72

Die Baumwunder

Wenn Bäume Hunger haben Aus einem Baum bei Gütenbach im Schwarzwald ragt der Kopf von Jesus Christus. Den Rest der Heiligenstatue hat der Baum gefuttert, sodass heute nur noch der Kopf des Messias hinausschaut. Dieser merkwürdige Baum steht mit seinem Appetit nicht allein da: Überall auf der Welt futtern Bäume Zäune, Schilder, Fahrräder und sogar Hirschgeweihe. Liebes Land schaute sich die Naturwunder an und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Heft 3/2011, Seite 76

Ein Salat, der aus der Kälte kommt

Frisch auf den Tisch ... kommt jetzt der Portulak, eine fast vergessene Salatsorte. Der Winterportulak verträgt jede Menge Kälte und punktet mit viel Vitamin C. Wem also der Kohl jetzt allmählich zu langweilig wird, der gönnt seinem Gaumen mit dem uralten, knallgrünen Wintersalat eine gesunde Abwechslung. Heft 3/2011, Seite 80

Besonderes Rezept

Paprikatörtchen zum Dahinschmelzen Mit unserem besonderen Rezept des Monats März überzeugen Sie selbst Gemüse-Skeptiker: Die Paprikatörtchen mit Thunfischcreme zergehen nicht nur auf der Zunge, sie sind auch schnell gemacht. So können selbst Koch-Einsteiger Komplimente sammeln. Heft 3/2011, Seite 84

Spinat ganz stark

Jung, knackig, frisch: Spinat macht Lust auf Frühling Jetzt hat frischer Spinat wieder Saison. Als Frühstarter ist er der Erste, der vom Freiland auf unseren Teller darf. Besonders lecker finden wir ihn in Pfannenkuchen, roh zu Kartoffelsalat oder als Püree zu Zander. Heft 3/2011, Seite 86

Großmutters Rezepte

Großmutters Rezepte für den Monat März Ursel Eggers sammelte für Sie Großmutters Rezepte. Diesen Monat gibt es Geflügelpastete, Wirsingomlette und einen Schokopudding. Heft 3/2011, Seite 90

Muttis Beste

Dreimal Rinderrouladen vom Profi-Koch Rouladen sind der Sonntagsklassiker unter den Schmorgerichten. Doch so haben Sie Muttis Fleischröllchen garantiert noch nie gesehen: Unsere Profi-Köche haben sie mit Roter Bete gefüllt und mit Muskat und Koriander verwandelt. Die Rezepte dazu finden Sie im März-Heft, das Lob Ihrer Liebsten gibt es obendrein. Heft 3/2011, Seite 92

Ei der Daus!

Soleier nach altem Ritual Wie die Butterbrote sind die Soleier fast aus deutschen Kneipen verschwunden. Dabei galten die Eier im Glas lange als "eines der vielseitigsten Geschenke, welche die Vorsehung je dem menschlichen Appetit gemacht hat", wie ein Gourmet-Almanach im Jahr 1810 verkündete. Heute, mehr als 200 Jahre später, entdecken Kneipenwirte den Küchenklassiker neu. Heft 3/2011, Seite 96

Nach Stich und Faden

Der Lederhosen-Säckler von Berchtesgaden Franz Stangassinger schneidert seinen Kunden Lederhosen auf den Leib, die ein Stück Geschichte erzählen. Kein Wunder, gingen doch in der winzigen Säckler-Werkstatt in Berchtesgaden einst Bauern, Künstler und Kaiserin Sissi aus und ein. Noch heute sind die handgenähten und liebevoll bestickten Hosen nicht nur in Bayern begehrt. Heft 3/2011, Seite 108

Im Märzen die Frauen

Warum junge Mädchen auf Schnee fliegen Zumindest, wenn es sich um frischen Märzschnee handelt, den die Mädchen im ersten Frühlingsmonat aus dem Fluss schöpften. Dieses Wässerchen soll nicht nur Ungeziefer vertreiben, sondern es macht obendrein wunderschön. Das gefällt auch den Jungs, die am 19. März die erste Maß im Biergarten genießen. Warum das so ist und welche alten Bräuche sich noch um den Lenz-Monat ranken, lesen Sie im neuen Heft. Heft 3/2011, Seite 114

Der Schatz der Zwerge

Serie Heilpflanzen: Lila Pause Das Veilchen kuriert leichte Schlafstörungen, Unruhe und vieles mehr. Darum gab es in den Fünfzigerjahren in jeder Apotheke Pastillen in veilchenverzierten Blechschachteln. Lila Essig hilft genauso gut, schmeckt außerdem zu jedem Salat und ist mit wenigen Handgriffen selbst gemacht. Was Kaiserin Sissi und die Göttin der Liebe mit den violetten Blumen zu tun haben, lesen Sie im März-Heft. Heft 3/2011, Seite 118

Der Kistler von Tölz

Bunte Bauernmöbel nach uralten Vorlagen Die Bauernschränke und -truhen aus den Tölzer Werkstätten sind einmalige Einzelstücke. Traditionell aus Fichtenholz hergestellt, werden sie nach uralten Vorlagen handbemalt. Die überlieferten Motive, Farben und die richtige Holzbehandlung sind seit Generationen ein gut gehütetes Geheimnis. Heft 3/2011, Seite 122

Das Tor zur Hölle

Am Alatsee ist es nicht geheuer Außerdem stimmt irgend etwas mit den Mücken vom Alatsee nicht. Öffnet sich am Boden des Allgäuer Gewässers wirklich das Tor zur Hölle, wie alte Sagen erzählen? Dabei liegt der See bei Tag als glänzender Spiegel so malerisch zwischen schroffen Bergen, dass Touristen glauben, er könne kein Wässerchen trüben. Liebes Land nahm den seltsamen See unter die Lupe. Und fand nicht für alles eine Erklärung. Heft 3/2011, Seite 128

Im Fege-Feuer

Fegen Sie niemals eine Treppe von oben nach unten Besen machen bösen Geistern Beine, bringen Reichtum und Glück und entscheiden manchmal über Leben und Tod. Christl Hirner sammelte in ihrem verrückten Museum über 400 Besen, vom unscheinbaren Reisigbesen bis zum heißen Voodoofeger. Dazu erzählt sie genauso viele unglaubliche Geschichten Heft 3/2011, Seite 130

Hausbesetzer im Starenkasten

Die Legende von Paul und Paula So eine wilde Geschichte von fünf Eichhörnchen und einem Star haben Sie noch nicht gelesen: Wie die nassforsche Eichhörnchen-Mama Paula einen Starenkasten besetzte, darin vier Junge bekam und mit ihnen zirkusreife Trapeznummern aufführte. Am Schluss kam aber der Star wieder, der es gar nicht so lustig fand, dass die Hörnchen seine Wohnung besetzten. Aber lesen Sie selbst ... Heft 3/2011, Seite 136

Land unter

Fern-Beziehung zum Kuschelkätzchen Sie können kein Kätzchen halten, würden aber so gern am Abend eines knuddeln? Für das Problem gibt es jetzt eine Lösung: das Online-Haustier. Wo in aller Welt Sie das her nehmen und was die schnurrenden Vierbeiner dazu sagen, erzählt die neue Glosse Land unter. Heft 3/2011, Seite 146


 
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