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Wunderbarer Winterwald

Erleben Sie den Zauber des Winterwaldes Wir gehen mit Ihnen auf Spurensuche im Winterwald. Dort entdecken wir uralte Baumriesen, beobachten jagende Bussarde und suchen das Versteck der Rehe. Außerdem bringt Sie ein Künstler auf einen besonderen Holzweg. Damit auch Ihr Winterspaziergang zum spannenden Erlebnis wird, gibt ein Spaziergangsforscher praktische Tipps. Als Extra: fünf heiße Ideen gegen Eisfüße und die besten Winterwald-Abenteuer von Nachtwanderung bis Spurensuchen im Schnee. Heft 2/2010, Seite 16

Das Geheimnis der Fisch-Salami

Ein Traum von einer Wurst Der ostfriesische Fleischer Peter Bolduan serviert allen Ernstes Wurst aus Wildlachs, Wels und Butterfisch. Die schräge Idee kam dem Auricher im fernen Norwegen, das Rezept aber erschien ihm sozusagen im Traum. Schlicht traumhaft ist auch der Geschmack seiner einzigartigen Fisch-Wurst, weswegen nicht nur die Touristen aus der Welt südlich des Plattdeutsch-Äquators die geräucherte Salami heiß und innig lieben. Heft 2/2010, Seite 24

Immer auf Achse

Seit mehr als 100 Jahren singen Brummkreisel ihr Lied. Lorenz Bolz aus der mittelfränkischen Kleinstadt Zirndorf hatte einen Traum: Er wollte Kinderaugen leuchten und Erwachsenenherzen höher schlagen lassen. Das gelang ihm vor über 100 Jahren mit seinem ersten Brummkreisel. Seither surren die Gesellen nicht nur durch Kinderzimmer, sondern schafften es sogar ins Museum. Auch wenn wir heute längst wissen, wie das Brummen in den Kreisel kommt – es klingt noch immer geheimnisvoll. Heft 2/2010, Seite 30

Die deutsche Copacabana

Brasilien liegt an der Kieler Bucht Schneeweißer Sand, eine steife Brise und der Strand so lang, als würde er bis nach Rio reichen: Willkomen in Brasilien an der Ostsee. Das Örtchen liegt im Kreis Plön und hat 19 Einwohner, im Sommer sind es mit Feriengästen 300. Wer wissen will, wie Brasilien zu seinem ungewöhnlichen Ortsnamen kam, muss nach Kalifornien reisen. Aber keine Sorge, das liegt gleich um die Ecke... Heft 2/2010, Seite 36

Ein Vogel wollte Hochzeit feiern...

Wenn Elster und Rabe sich das Ja-Wort geben Jedes Jahr am 25. Januar ziehen in der Lausitz als Vögelchen verkleidete Kinder durch die Dörfer. Denn nach altem sorbischen Brauch wird jetzt die große Vogelhochzeit gefeiert. Natürlich wird dazu das alte Kinderlied "Ein Vogel wollte Hochzeit machen" gesungen. Allerdings im schönsten Sorbisch, weswegen hier auch Rabe und Elster (statt Drossel und Amsel) vor den Traualtar treten. Bleibt nur eine Frage. Wer füllt bloß die leeren Tellerchen, die die Kinder am Abend vorher aufs Fensterbrett gestellt haben, über Nacht mit süßen Leckereien? Heft 2/2010, Seite 38

Fleisch adieu

Von Geisterjagden und Holzzuber-Wettrennen Hinter den tollen Tagen des rheinischen Karnevals und der schwäbisch-alemannischen Fasnacht stecken bunte Geschichten aus vergangenen Zeiten. Heft 2/2010, Seite 42

Verbindende Fäden

Die spinnen, die Mecklenburger Immer dienstags darf man die Mecklenburger Männer um Jan Brauer gefahrlos Spinner nennen. Denn dann treffen sie sich zu ihrer allwöchendlichen Spinngruppe in seinem Stall. Zum gemütlichen Surren der Spindeln erzählen sie sich Geschichten von heute und anno dazumal. Dazu gibt es kräftigen Glühwein und die Gewissheit: Spinnen macht glücklich. Doch wehe, der Wollfaden wird einmal zu dünn und reißt. Dann muss Jan Brauer ran: Mit seinem kleinen Kniff lässt sich das Malheur beheben. Und der nächste Pullover aus selbstgesponnener Wolle rückt in greifbare Nähe. Heft 2/2010, Seite 46

Liebesboten mit Herz

Herz-liche Grüße zum Valentinstag. Nicht vergessen, am 14. Februar ist Valentinstag. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, mit denen die Liebe garantiert durch den Magen und direkt ins Herz geht. Dazu verraten wir Ihnen, was man mit einem Blumenstrauß Schönes erzählen kann. Heft 2/2010, Seite 50

Glanzleistung

So werden aus langweiligen Spiegeln schmucke Unikate Spiegel sind rund oder rechteckig und meist nicht besonders originell. Das muss nicht sein. Wer sich einen Glasschneider, Schneidöl und Arbeitshandschuhe kauft, der schafft aus preiswerten Spiegeln blitzschnell originelle Unikate. Trapeze, Sechsecke oder Rauten sind mit ein paar Handgriffen kein Problem. Selbst leichte Wellen klappen fast mühelos. Nur mit Kreisen oder Herzen wird es komplizierter. Aber wer will schon ein Herz aus Glas? Heft 2/2010, Seite 54

Grüße vom Frühling

So holen Sie sich den Frühling ins Heim. Hübsch gesteckt, hinreißend dekoriert und liebevoll gebunden bringen selbst die kleinen und bescheidenen Frühblüher Farbe und Frohsinn ins Haus. Heft 2/2010, Seite 58

Voller Magie

Manche Rosen treiben es ziemlich bunt. Bei mehrfarbigen Rosen denken manche Züchter am berühmte Maler. Der Vater der Rose des Monats wähnte sich gar im bretonischen Zauberwald Broceliande. Kein Wunder, dass er seine Schöpfung mit diesem magischen Namen versah. Heft 2/2010, Seite 64

Stich-Tag

Eine Rose ist eine Rose, und eine Frau ist eine Frau. Doch was hat das mit grünen Chloroplasten zu tun? Pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar untersuchen wir Rosen unter dem Mikroskop. Dabei entzaubern wir nicht nur manchen Mythos, sondern entdecken auch die geheimen Waffen der rätselhaften Schönen. Am Ende steht die Erkenntnis: Rosen haben eine harte Schale und einen weichen Kern, können hart schuften und sehen dabei bezaubernd aus. Mit einem Wort: typisch weiblich. Heft 2/2010, Seite 68

Ewige Schönheit

Die wundersame Karriere der Kamelie. Sie sollte eigentlich in englischen Teetassen landen. Doch die Wildpflanze Camellia japonica entpuppte sich als wunderbare Blume und schmückte fortan hochherrschaftliche Gärten, Tische und Roben. Heft 2/2010, Seite 72

Großmutters Rezepte

Großmutters Rezepte für den Februar. Großmutter serviert Kassler im Wirsingmantel gegen Winterkälte, einen Valentinskuchen für die Lieben und gefüllte Krapfen zu den närrischen Tagen. Heft 2/2010, Seite 76

Das rote Gold

Der rote Faden Kein Gewürz auf der Welt lässt die Herzen höher schlagen als Safran. Weil die stark färbenden Fädchen seit jeher Fälscher auf den Plan riefen, drohte Betrügern früher sogar die Todesstrafe. Denn eine einzige Blüte der empfindlichen Safrankrokusse liefert nur drei der kleinen, bordeauxroten und heißbegehrten Würz-Fädchen. Sie müssen aufwändig von Hand geerntet und gezupft werden, eine Prozedur, die Safran zum teuersten Gewürz der Welt macht. Kein Wunder also, dass sich auch heute noch auf den Gewürzbasaren der Welt muntere Fälscher tummeln, die sogar gefärbte Bindfäden als das "Gewürz der Götter" feilbieten. Heft 2/2010, Seite 78

Kinderleichte Küche

Diese zwei Rezepte gelingen auch Kocheinsteigern. Verwöhnen Sie sich und Freunde mit einfachen, aber überraschenden Gerichten. Wie wäre es mit einer kräftigen Hirtenpfanne mit Schafskäse? Unbedingt probieren sollten Sie auch die Nudeln mit Auberginen-Sugo. Und keine Sorge: Auch Ungeübte meistern diese Rezepte problemlos. Heft 2/2010, Seite 82

Ein Topf, viele Freunde

Passend zur Saison empfehlen wir köstliche Eintöpfe. Ein guter Eintopf wärmt Seele und Magen. Probieren Sie doch einmal unseren Eintopf rot-grün, eine schlanke Version, einen köstlichen Filettopf oder den Eintopf mit Schwips. Einer schmeckt besser als der andere. Heft 2/2010, Seite 84

Besonderes Rezept

Köstlicher Kalbsbraten Sie haben noch nie einen Knopf am Herd bedient? Das macht nichts, denn dieser kräftige Kalbsbraten gelingt wirklich jedem. Das Rezept für diese Delikatesse ist ganz einfach, ein kurzer Gang zum Metzger, schon können Sie loslegen. Am Ende genießen Sie den zartesten Kalbsbraten und die leckerste Kruste, die Sie je gegessen haben. Heft 2/2010, Seite 88

An die Waffeln

Die perfekten Waffeln Mit knusprigen Waffeln verwöhnen Sie die ganze Familie. Unsere vier Profiköche haben die süßen Klassiker mit Buttermilch, Hasselnüssen, Schokolade oder Rum veredelt. Heft 2/2010, Seite 90

Das Sparmobil

Auf Sparkurs Fahrräder mit eingebautem Rückenwind sind der Renner, schließlich kommt man mit ihnen locker und stressfrei ins Grüne, in die Stadt oder über Berg und Tal. Einen Nachteil aber haben die meisten Elektroräder, die zurzeit am Markt sind: Sie sind noch ziemlich teuer. Seit kurzem gibt es auch Modelle für deutlich unter 1000 Euro, sogar Kaffeeröster-Ketten bieten die günstigen Elektroflitzer aus Fernost schon an. Taugen die Billig-Pedelecs etwas? Im Liebes-Land-Alltagstest durfte ein Pedelec-Preisbrecher zeigen, was er kann. Was dabei herauskam, lesen Sie im Februarheft. Heft 2/2010, Seite 106

Fröschli

Zaubere dir ein tolles Hexenkostüm Karneval steht vor der Tür, also ran an die Bastelsachen. Auf die Schnelle kannst du dir leicht ein tolles, gruseliges Hexenkostüm selber machen. Die typische Hexen-Höckernase formst du aus Pappmaché, den Klebstoff kochst du aus ein paar Gummibärchen. Und wenn dein Hexen-Outfit fertig ist, backst du noch schnell ein paar Faschingskrapfen. Natürlich mit lustigen Überraschungen für deine Eltern und Freunde. Statt auf süße Marmelade beißen sie dann vielleicht auf ein paar scharfe Pfefferkörner. So kann der Rosenmontag kommen. Heft 2/2010, Seite 110

Muff-Mode und Mode-Muffel

Von wegen muffig Der Muff ist wieder da. Endlich, denn kaum ein Kleidungsstück hält die Hände schöner und romantischer warm. Heute kommen die kuscheligen Pelzrollen in Kunstfell und Karo-Stoff daher. Das war früher undenkbar, denn ein Muff musste nicht nur groß wie ein Bierfass, sondern selbstverständlich aus echtem Pelz sein. Das freute die Kürschner. Weil sogar die feinen Herren niemals ohne Muff aus dem Haus gingen, bescherte der Muff den Pelzlieferanten von anno dazumal reiche Gewinne. Bis jemand auf die Idee kam, einen Muff aus Stoff herzustellen. Das brachte die Kürschner derart in Rage, dass sie beim Papst vorsprachen. Wie das Kirchenoberhaupt reagierte und warum daraufhin sogar die Henker einen Muff trugen, lesen Sie in der Februar-Ausgabe. Heft 2/2010, Seite 112

Dorfgeschichte

Erwin Köster erzählt Geschichten aus seiner Kindheit. Für Liebes Land erzählt Erwin Köster Geschichten aus seiner Jugend. Heute: Fernsehen. Heft 2/2010, Seite 118

Die Schirmherrin

Eine spannende Geschichte Annelies Pennewitz aus Weimar lässt niemanden im Regen stehen. Sie ist eine der letzten Schirmmacherinnen im Land. Außerdem sammelt sie die guten, alten Stücke, zu bewundern in ihrem Schirmmuseum. Und wer mag, kann bei der Schirmmacherin sein persönliches Schirm-Exemplar in Auftrag geben. Die Trendfarben in diesem Jahr? Bordeaux und Lila. Oder Sie machen es wie Frauenschwarm und Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe: Er schenkte den Damen nicht nur Herz und Vers, sondern auch gerne mal einen Schirm. Mit Erfolg, wie man heute weiß. Noch mehr spannende Geschichten rund um den Schirm lesen Sie im Februar-Heft. Heft 2/2010, Seite 120

Aroma für Pralinen

Serie Heilpflanzen: Ein unscheinbares Kerbelchen Kerbel wird unterschätzt. Wollig, zottig und dürr fristet er sein Dasein auf Bauruinen und Schutthalden. Dabei ist das unscheinbare Kraut ein Tausendsassa für die Gesundheit. Sein Tee soll die Haut frisch und klar machen und den Kreislauf auf Trab bringen. So frischt er die traditionsreiche Gründonnerstagssuppe auf und bereichert Pralinen und Parfums mit seinem edlen Anis-Duft. Heft 2/2010, Seite 124

Ans Licht gebracht

Im Februar feiern wir Mariä Lichtmess An Mariä Lichtmess kreuzen sich christliche, jüdische und weltliche Bräuche: Für die Bauern begann früher das Wirtschaftsjahr, Handwerker löschten das Kunstlicht und Hausfrauen warfen Pfannkuchen in die Luft. Tatsächlich geht der Lichtmesstag am 2. Februar auf eine Geschichte in der Bibel zurück: Maria, Josef und das Jesuskind treffen im Tempel auf den greisen Simeon, der Jesus als den Messias erkennt und einen Lobgesang anstimmt. Noch heute singen Nonnen und Mönchen diese Hymne fast jeden Abend. Heft 2/2010, Seite 128

Hier tickt's richtig

Feine Uhren aus dem Finkennest Anne-Claire Fink hätte sich zweierlei nie träumen lassen. Zum einen, dass sie einmal mit ihrer Familie in einem winzigen Schwarzwalddörfchen wohnen würde. Und zum anderen, dass sie einmal einer der wenigen Menschen sein würde, der die seltene Kunst der Lackschilduhrenmalerei beherrscht. Dabei waren diese Uhren aus dem Schwarzwald einst in aller Welt bekannt und berühmt. Wie die Tübingerin Anne-Claire Fink zu ihrem seltenen Handwerk und zu ihrem wunderbaren Finkennest kam und wo Sie der Künstlerin über die Schulter schauen können, lesen Sie in der neuesten Ausgabe von Liebes Land. Heft 2/2010, Seite 130

Talente auf vier Pfoten

Vom alten Schlag Altdeutsche Hütehunde sind so fleißig wie hübsch. Schon ihre Namen wie Harzer Fuchs, Tiger oder Schafpudel lassen eine bunte Truppe erahnen. Doch so verschieden sie alle aussehen, so ähnlich sind sie sich im Charakter. Als arbeitsame, treue und schlaue Arbeitskollegen erweisen sie Wanderschäfern wie der Familie Fauser gute Dienste. Solange die Arbeitstiere ihrer Leidenschaft nachgehen, ist alles gut. Was aber geschieht, wenn ein Hütehund statt der großen Schafherde nur noch eine kleine Familie zu hüten hat? Diese Frage stellt sich leider immer häufiger, denn so mancher Hütehund wird heutzutage von findigen Züchtern – ohne auf seine Besonderheiten hinzuweisen – als Familienhund abgeben. Fängt dann der fleißige, aber unterforderte Hirte auf vier Pfoten an, aus lauter Langeweile die Kinder auf dem Spielplatz zu hüten und sie per Wadenkneifer zusammenzutreiben, droht ernster Ärger. Deswegen fordern Schutz- und Zuchtverbände: Macht aus den Altdeutschen keinen Modehund. Denn der sogenannte Schafsinn ist den Tieren angeboren. Heft 2/2010, Seite 136


 
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