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Wie das Licht in die Welt kam

Von Kienspan bis Kerze Die meisten Menschen lassen sich heute rund um die Uhr erleuchten. Früher aber bestimmte die Sonne unseren Tag. Ging sie unter, war es dunkel. Zumindest solange, bis der Mensch lernte, das Feuer zu kontrollieren. Was er mit diesem Wissen anfing, erfährt man im Lichtermuseum. Dort ist vom harzigen Kienspan über die fettige Talgkerze bis zur heimeligen Petroleumleuchte alles vertreten. Mehr Erhellendes rund ums Licht lesen Sie in Heft 12. Heft 12/2010, Seite 16

Sechs Gramm für zehn Pfennige

Die Familie der Kaffeehändler Jens Burg wuchs zwischen Kaffeebohnen auf. Wenn sein Vater die Bohnen in die Röstmaschine schüttete, verfehlten einige den Einfülltrichter. Der Fünfjährige klaubte die Heruntergefallenen sorgsam auf. Heute ist Jens erwachsen und selbst Herr tausender Kaffeebohnen. Mit seinem Kaffeeladen samt angeschlossenem Museum führt der Hamburger eine alte Familientradition fort. Denn schon der Großvater verkaufte Kaffee. Heft 12/2010, Seite 28

Pickelhaube aus der Kaiserzeit

Christbaumschmuck aus alten Zeiten ... stapelt sich in Wolfgang Müllers Keller. Einmal im Jahr kommt die umfangreiche Sammlung zum Einsatz. Welcher Teil davon an den Baum darf, entscheidet der Experte dieser Tage. Seine Familie ist Überraschungen aber gewohnt. Heft 12/2010, Seite 32

Glocke am Holzgestell

Witzige Rindviecher, eine alte Glocke und jede Menge Kinder So sieht es im sauerländischen Halbhusten aus. Die Leute dort schließen Wetten darüber ab, wann die Kuh mal muss. Außerdem genehmigen sie sich ein Gläschen Sekt, bevor sie Sport machen. Wieso, erfahren Sie im neuen Heft. Heft 12/2010, Seite 38

Gut in Schuss

Die Krachmacher aus Berchtesgaden Bei den Böllermachern Franz und Wolfgang Pfnür ist Hochbetrieb: Spätestens sieben Tage vor Heiligabend müssen die Weihnachtsschützen ihre lautstarken Vorderlader fix und fertig zu Hause haben. Denn um punkt drei Uhr stehen sie in voller Tracht vorm Haus und schießen ihre Böller ab. Wo dem Touristen nur die Ohren klingeln, wissen Einheimische Bescheid: Hier wird das Christkindl angeschossen. Das ist uralter Brauch. Heft 12/2010, Seite 40

Sie wollen nur spielen

Bei Eleonore Goedert wohnen 2500 Puppen Doch die Hausherrin hat den Überblick. Sie kennt die Geschichte jedes einzelnen Bewohners ihres Museums, und natürlich hat jede Puppe einen Namen und einen festen Platz. Im Museumshaus ebenso wie im Herzen der Sammlerin. Heft 12/2010, Seite 46

Natürlich gut

Schmucke Deko von Mutter Natur Für Weihnachten machen wir uns die Hände gerne schmutzig. Wir haben Nüsse und Kastanien aus dem Laub geklaubt. Geklebt, gebohrt und mit Draht Kringel, Herzen und Sterne gebogen. Omas Aussteuer vernäht und Äpfel aufs Band gespickt. Der Naturschmuck im Haus kann sich sehen lassen. Das beste daran: Die Bastlei macht Riesenspaß. Heft 12/2010, Seite 50

Runder Empfang

Türkränze für ein fröhliches Willkommen Warum nicht mal grüne Sterntaler, eine himmlische Engel-Schaukel, oder ein beerenstarkes Elchkarussell für Ihre Eingangstür basteln? Diese wunderbaren Kränze sehen zwar knifflig aus, lassen sich aber ganz einfach nachmachen – mit unserer Anleitung. Heft 12/2010, Seite 56

Ein Haus zum Einigeln

So bringen Sie Igel gemütlich durch den Winter Manchmal geht es Igeln wie Menschen: Wenn die stacheligen Vierbeiner ein Winterquartier suchen, ist Wohnraum knapp. Wir haben ihnen deshalb eine gemütliche Höhle aus Natursteinen gebaut und sie mit Stroh ausgepolstert. Der soziale Wohnungsbau dauert keine zwei Stunden und ist kinderleicht. Ihre kleinen Gartenbesucher werden es Ihnen im Frühjahr danken und Ihren Garten von Schnecken und Raupen befreien. Heft 12/2010, Seite 60

Sterne aus Gips

Wunderbarer Glitzerschmuck Weiß wie Schnee funkeln Sterne aus Gips. Ihre rauen Seiten glänzen festlich, wenn man sie mit Spiegelscherben verziert und mit Barbarazweigen dekoriert. Dann glitzern sie wie Eiskristalle und holen Ihnen den Winterzauber ins Haus. Diese strahlend schönen Sterne können Sie ganz leicht nachmachen. Wie das geht, erfahren Sie in Heft 12. Heft 12/2010, Seite 64

Zapfen-Streiche

Die Kinderstube der Bäume Wer jetzt in der Nähe von Koniferen leise durch den Wald geht, kann es knistern hören: Die hölzernen Deckschuppen der Zapfen öffnen sich und geben ihr reifes Saatgut frei. Im Dezember-Heft erfahren Sie, warum Zapfen Heilkräfte besitzen, welche Sie am häufigsten in unseren Wäldern finden und woran Sie erkennen, welches Tierchen am Zapfen genagt hat. Heft 12/2010, Seite 66

Im Dornröschenschloss

Im Dornröschenschloss Davon träumte Christine Meile schon im Garten ihres Vaters. Heute zählt die Fotografin zu den ausgewiesenen Fachleuten für alte Rosen und wohnt inmitten von 700 Rosenstöcken. Heft 12/2010, Seite 72

Wurzeln am Kopf

Deutschlands schärfstes Gemüse Es ist das schärfste Gemüse, das auf unseren Feldern wächst. Selbst seine Anhänger rührt der Meerrettich zu Tränen. Der fränkische Bauer Gerhard Schmidt holt die beißend-scharfen Wurzeln jetzt vom Acker. Es sei ein anhängliches Gemüse, sagt der Bauer. Denn wer den Kren, wie er in Bayern und den Alpenländern heißt, einmal im Garten hat, wird ihn nie mehr los. Im aktuellen Heft verrät Schmidt, wie Sie Meerrettich richtig anbauen. Heft 12/2010, Seite 76

Süße Weihnachten

Plätzchenbacken macht glücklich Kaffeemakronen, Walnusskipferl oder Honigkuchen-Herzen: Wir zeigen Ihnen, wie die schönsten Weihnachtsplätzchen wirklich perfekt werden. Dazu Elisenlebkuchen von Alfons Schuhbeck. Außerdem verrät der Sternekoch, warum Plätzchenbacken glücklich macht. Heft 12/2010, Seite 84

Besonderes Rezept

Rehrücken mit Spekulatiuskruste Das wird ein Fest: Unser Rehrücken ist wunderbar vorzubereiten, und die Spekulatiuskruste gibt dem Festessen die besondere Note. Heft 12/2010, Seite 90

Der Preis der Nelke

So schmeckt der Winter Für die köstlichen Adventsgewürze setzten manche Leute früher ihren Kopf aufs Spiel. Zum Glück ist das heute anders, denn was wäre der Winter ohne Zimt, Piment oder Kardamom? Wir haben besondere Rezepte zusammengestellt, die Ihnen die kalte Zeit versüßen. Heft 12/2010, Seite 92

Großmutters Rezepte

Aus Großmutters Kochbuch Jetzt schmeckt Wintergemüse am aromatischsten. Also kocht die Großmutter im Dezember Lammkoteletts mit Pastinaken, einen würzigen Weißkohleintopf und kräftiges Steckrüben-Gulasch. Guten Appetit. Heft 12/2010, Seite 96

Ein Wintertraum

Die perfekten Bratäpfel Adventszeit ist Bratapfelzeit: Jetzt schmecken die süßen Früchte am besten. Unsere Profiköche spicken sie mit Zimtstangen und Vanille, krönen sie mit Puderzucker und servieren dazu Vanilleeis. Das schmilzt ebenso dahin wie der Glückliche, der diese Äpfel probieren darf. Die Rezepte dazu stehen im aktuellen Heft. Heft 12/2010, Seite 98

Fröschli

Mit heißen Tricks durch die Eiszeit Der Frosch zuckert sich ein, der Käfer kuschelt im Rudel, das Murmeltier haut sich aufs Ohr. Tiere beherrschen witzige Tricks, mit deren Hilfe sie im Winter sicher über die Runden kommen. Wir stellen die lustigsten vor. Heft 12/2010, Seite 114

Der Saubermann

Serie Heilpflanzen: Der Duft von Griechenland ... heißt Rosmarin. Er schwebte heimkehrenden Seefahren entgegen. Manche von ihnen nahmen daraufhin ein warmes Bad und gaben die Heilpflanze mit ins Wasser. Schließlich verschönert sie die Haut und kann noch ganz andere Dinge. Dennoch hassten manche Männer den Rosmarin so sehr, dass sie sogar seine Wurzeln zerschnitten. Was dahinter steckt, steht in Heft 12. Heft 12/2010, Seite 116

Ein goldenes Händchen

Einfach Gold wert Im Rottal tragen Frauen noch Hauben aus echtem Gold. Franziska Rettenbacher hat ein Händchen für die besonderen Trachtenhauben. Seit ihrer Jugend stickt sie mit Flitter, Pailletten und Bouillon aus echtem Gold traditionelle Riegelhauben. Sie repariert historische Stücke und lehrt sogar Männer, wie man den ostbayerischen Traditionsschmuck stickt. Der kostbare Kopfputz wird heute wieder von jungen Frauen getragen. Heft 12/2010, Seite 120

Modeln für die Welt

So kommen Engel in den Teig Eberhard Rieber darf sich keinen Schnitzer erlauben: Der Bildhauermeister formt aus feinstem Birnbaumholz Models. Das sind keine Laufsteg-Schönheiten, sondern Formen, in die Motive, Ornamente oder Schriften geschnitzt werden, um Gebäck zu verzieren. Jetzt brummt das Geschäft, denn an Weihnachten wird gebacken, was der Ofen hergibt. Für den Stall von Bethlehem braucht Rieber drei Tage. Das Backen in dem Model geht später zum Glück schneller. Heft 12/2010, Seite 126

König der Kuchen

Schicht für Schicht ein Genuss In der Berliner Konditorei Rabien wird Baumkuchen noch von Hand geschichtet. Diese Kunst wusste schon die Preußische Hofgesellschaft zu schätzen. Wie früher stapeln sich auch heute noch in der Backstube Teigschüsseln, eine Maschine schlägt Unmengen Eiweiß zu Schnee. Schicht um Schicht wächst das hauchzarte Backwerk. Nach zwölf bis fünfzehn Teigschichten ist die Spezialität fertig. Sehr zur Freude der Kunden. Heft 12/2010, Seite 130

Frivole Knoten

Ein Hang zu Frivolitäten Schiffchenspitze sieht harmlos aus, doch sie hat es in sich: Um sie herzustellen, reihen Ihre Schöpferinnen Abertausende Knoten aneinander. Auch der Name ist besonders: Frivolitäten nannte man die Spitzen-Werke zu Großmutters Zeiten. Diesen Titel trägt auch ein altes Buch von 1913, das Johanna Schach ersteigert hat. Sie gehört zu denjenigen, die noch Schiffchenspitze knüpfen. Nur nennen sie sich heute Occhianer. Mehr in Heft 12. Heft 12/2010, Seite 132

Das Huhn aus dem Eis

Das Schneehuhn hechelt wie ein Hund Zumindest, wenn die Temperatur fünfzehn Grad übersteigt, denn so viel Wärme mag es gar nicht. Da zieht dieses verrückte Huhn lieber kuschelige Pelzschuhe an und kraxelt auf eisige Höhen. Wieso der strahlend weiße Vogel mutiger ist, als er aussieht, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Heft 12/2010, Seite 136

Land unter

Das faulste Tier der Welt Die größte Penntüte des Tierreichs heißt Ziesel. Als wäre das noch nicht genug, verliert er über den Winter auch noch den Verstand und sein gutes Aussehen. Heft 12/2010, Seite 146


 
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